Rückblick April

Posted on 3. Mai 2020 by Dörte

Ich hoffe sehr, dass es euch allen gut geht! Mir geht es soweit ausgezeichnet, wenngleich ich so langsam einen neuen Level an Genervtheit erreicht habe. 🙄 Die gesamte Situation nagt an mir. Am Anfang bin ich noch ganz gut zurechtgekommen. Klar hat es ein paar Tage gebraucht, bis man sich an die neue Situation gewöhnt hatte, aber ich habe das Beste draus gemacht. Mini und ich spielen viel, ich nehme mir aber auch die Freiheit, dass ich mich mal ohne ihn beschäftige, so wie jetzt, wenn ich meinen Rückblick für den April abtippe. Wie sich das alles entwickelt hat, erzähle ich euch weiter unten, zuerst geht es erst mal mit meinen gelesenen Büchern vom April los.

 

 

Ich verzichte darauf, euch auch die Bücher aus dem März zu zeigen. Das würde alles diesen Beitrag sprengen und da ich mich eh nicht kurz fassen kann, wärt ihr dann bestimmt morgen noch nicht fertig mit Lesen, also beschränke ich mich wirklich auf den April. Und da habe ich in den letzten Stunden tatsächlich noch das siebte Buch geschafft. Das hätte ich nun echt nicht gedacht, aber ich bin auch froh, dass ich mal wieder in den Genuss gekommen bin, etwas mehr zu lesen, als in den vergangenen Monaten. Was das angeht, hat mir der April wirklich gut getan. 🙂

 

Das leidige Thema „Rezensieren“

Ist weiterhin ein Problem. Ich hatte es in der Zwischenzeit ganz gut im Griff und habe wirklich zeitnah die Bücher rezensiert, mit der neuen Situation ist es mir jetzt aber erstmal leider nicht immer gleich möglich sie abzutippen. Klar kann ich mir mal die Freiheit nehmen und bloggen, aber wenn ich in regelmäßigen Abständen gerufen werde, komme ich einfach viel zu schnell raus. Also schiebe ich die Rezensionen auf, bis ich irgendwann mal dazu komme. Meist ist das der Fall, wenn Mini im Bettchen liegt. Und selbst da habe ich dann eigentlich viel größere Lust zu Netflixen, als am Laptop zu sitzen. 😉
Im April habe ich noch einige Rezensionen veröffentlicht, die ich bereits im März geschrieben hatte, dadurch bin ich in den Challenges auch ziemlich gut vorangekommen, aber da komme ich später noch zu.

 

Neue Ideen, neue Logos

In einem Anflug von Wahnsinn sind mir im April ein paar neue Ideen gekommen, die ich flugs noch umgesetzt habe. Zum Einen möchte ich euch gerne Bücher zeigen, die ich von meinem SuB geworfen habe, oder noch werfen werde. Die liegen da einfach schon so ewig, dass bei manchen das Interesse jetzt verflogen ist. Zudem habe ich sowieso gemerkt, dass ich aus den meisten Jugendbüchern „rausgewachsen“ bin. Sie sprechen mich irgendwie nicht mehr so an, wie früher und packen mich auch nicht.
Dann hatte ich auch drüber nachgedacht, ob ich euch ein bisschen mehr an meiner Schwangerschaft teilhaben lasse. Zwar ist diese jetzt schon zur Hälfte vorbei, Ideen, was man darüber schreiben könnte, habe ich dennoch. Ein Logo ist jedenfalls schon erstellt. Mal schauen, vielleicht ändere ich das noch um, so dass ich das für die Schwangerschaft und auch darüber hinaus für Beiträge benutzen kann. Da muss ich mir noch einmal Gedanken drüber machen.

Was meint ihr?

 

Kinderbücher

In der letzten Zeit habe ich wieder vermehrt Kinderbücher auf meinem Zettel stehen, die ich entweder schon rezensiert (aber noch nicht veröffentlicht) habe, oder die ich euch unbedingt noch vorstellen möchte. Eine „Minis Märchenstunde“ habe ich im April auch bereits vorbereitet. Die erwartet euch im Mai. Es geht dieses Mal um das Thema: „Ich werde großer Bruder“. Da das ziemlich passend ist, möchte ich euch da verschiedene Titel vorstellen, die wir momentan rauf und runter lesen.

 

Challenges

Ich kann es nicht so richtig glauben, aber bei meinen Challenges bin ich ganz gut dabei. Wenn ich schon alle Rezensionen veröffentlicht hätte, würde es sogar noch besser ausschauen, aber auch so bin ich mit dem Zwischenergebnis recht zufrieden. 🙂 Bei der ABC Challenge konnte ich schon 17 Buchstaben abhaken (eins lese ich gerade, eins ist schon rezensiert, aber nicht veröffentlicht und zwei müssen noch rezensiert werden). Bei Knaur. bin ich dieses Jahr auch viel besser dabei. Da stehe ich gerade Ende April bei 9/15. Sechs Bücher sind schaffbar. Besonders, weil zwei noch erscheinen werden, die unbedingt bei mir einziehen müssen. 🙂
Bei Lyx sind es derzeit sechs Bücher, die fertig sind. Zwei muss ich noch rezensieren und eine Rezension noch veröffentlichen. Wenn das alles auf Stand ist, bin ich also dort auch bei neun Büchern. Damit lässt es sich leben. 🙂 Einzig bei der Cover-Challenge hänge ich arg hinterher. Ich lese irgendwie vermehrt Bücher, die ein schlichtes Cover haben. Dort stehe ich, Ende April, gerade mal bei 5/26. 😕
Erwähnen muss ich unbedingt auch noch, wie viel Spaß das alles macht. Es ist so toll, dass wir gemeinsam die Herausforderungen angehen. ♥

 

Testlesen

Mir gebührte die Ehre, dass ich im April ein Buch testlesen durfte. Geehrt fühle ich mich deshalb, weil es sich dabei um den Roman einer von mir sehr geschätzten „Blogger-Kollegin“ handelt. 🙂 Liebe Nadine: Ich habe dir ja schon mitgeteilt, dass es mir gefallen hat, wenngleich ich ehrlich sagen muss, dass es mir ein bisschen zu jugendlich ist. Aber ich bin dem Jugendalter ja auch auch schon eine Weile entwachsen. 😉 Alles in allem dürft ihr aber auf jeden Fall gespannt auf die Geschichte sein. Sie bietet viele Überraschungen und behandelt zusätzlich zu einer zucker-süßen Liebesgeschichte auch noch ein ernstes Thema, über das gesprochen werden muss! Ich kannte es bis dato noch nicht.

 

Die Dezimierung des SuBs

Wisst ihr, worauf ich ziemlich stolz bin? Ich habe mir in diesem Jahr gerade mal im Januar zwei Bücher gekauft. Eines davon habe ich gleich gelesen und das Andere liegt auf meinem SuB. Ansonsten ist mein SuB nicht größer, sondern konstant kleiner geworden. Ja, hin und wieder füttere ich mal meinen Kindle, (seitdem ich den habe, lese ich lieber mit ihm als mit dem Tolino), aber ansonsten bin ich wirklich richtig gut dabei. Ich möchte es sehr gerne schaffe, dass ich meinen SuB so weit runter bekomme, dass ich max. 30 Bücher drauf habe, wenn überhaupt. Ein absoluter Traum wären zwanzig Bücher, aber ich sollte mir wohl erstmal kleinere Ziele setzen. 😀 Die meisten Bücher sind Thriller und New Adult. Besonders letzteres lese ich aktuell sehr gerne. Mal schauen, wie es jetzt so weiter geht. Stand heute ist mein SuB bei 41 Büchern, was ich schon ziemlich gut für meine Verhältnisse finde. Ins Jahr 2020 bin ich übrigens mit 61 Büchern. So wie es gerade ausschaut, wird das ein oder andere Buch aber auch noch fliegen. Welche das sein werden, werde ich euch zeigen.

 

 

Gelesen:

 

Positiv und negativ überrascht
Mister Q | Naughty, Sexy, Love

 

Gleich Anfang April habe ich mich mal an ein neues Genre gewagt. Das heißt, eigentlich nicht wirklich neu. Vor längerer Zeit habe ich schon einmal einen Erotikroman gelesen, dieser hatte jedoch absolut keine Handlung. Die Protas sind nur ständig über sich hergefallen. 😐 Mit „Mister Q“ wollte ich es noch einmal ausprobieren und ich wurde nicht enttäuscht! Es existiert tatsächlich eine Handlung, die es in sich hat und was das erotische angeht: Das lässt erstmal auf sich warten. Ich kann sagen, dass mir das Buch richtig gut gefallen hat und ich sehr gerne mehr davon lesen möchte!
„Naughty, Sexy, Love“ ist der letzte Band der „Dive Bar“-Reihe. Die Bände davor mochte ich sehr gerne, doch leider konnte der letzte Band mit den anderen nicht mithalten. Besonders die Emotionen haben mir hier gefehlt und eine wirkliche Spannung war leider auch nicht vorhanden. Ich war froh, als ich das Buch durchgelesen hatte.
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Jugendbücher gelesen im April

War okay | War viel zu langweilig
Drei Schritte zu dir | Lodernde Schwingen

 

Jetzt komme ich zu meinen Sorgenkindern. „Drei Schritte zu mir“ hätte sehr emotional und berührend werden können, bzw. sein sollen, doch es plätscherte nur so vor sich hin. Einige Szenen fand ich ganz süß, besonders die Beziehung der Protagonisten. Es ist schon schlimm, wenn man sich so gerne berühren möchte, es aber nicht darf. (So ergeht es uns ja gerade selbst) Wirklich berühren konnte es mich bedauerlicherweise aber nicht. Zu keiner Zeit.
Am aller schlimmsten, und da untertreibe ich noch, fand ich im April das Finale der Grischa. Freunde, wie kann ein Buch nur so unfassbar langweilig und die Protagonisten nur so verdammt nervig sein?! Ich habe mich durch die Seiten regelrecht gequält und war versucht meinen Reader an die Wand zu schmeißen, weil ich es nicht mehr ertragen konnte. Der erste Band war so, so genial und dann? Puff! Alles weg, was mir mal gefallen hat. Keine Spannung, kein Tempo, die Protas büßen ihre Sympathipunkte ein, weil der Eine wie ein Hündchen hinter der Anderen, machtgierigen, hinterher rennt. Furchtbar!
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New Adult gelesen im April

Wow! | Naja
Die Prinzessin | 180 Seconds

 

„Die Prinzessin“, der erste Band der All Saints High-Reihe, konnte mich wieder überzeugen und hat mich sehr begeistert. Ich tue mich noch ein bisschen schwer beim Rezensieren und bewerten. Alles in allem hat es mir wirklich gut gefallen. Die Protas sind toll gezeichnet und haben alle einen Knacks weg, was wirklich realistisch rüberkommt und keinem Klischee gerecht wird, auch, wenn man das denken könnte. Ich habe die Geschichte in Rekordzeit gelesen und hatte auch endlich mal wieder das Gefühl, etwas unbedingt weiter lesen zu müssen/wollen. Das spricht für einen Pageturner, nur dann kam das Ende und das war so kitschig und klischeehaft, dass ich überlege, ob ich wirklich meine Höchstwertung aus dem Hut zaubere. Schwierig, schwierig.
Auf den letzten Metern im April habe ich tatsächlich noch „180 Seconds“ beenden können. Mir hat das Buch zur Hälfte echt gut gefallen, aber dann wurde es mir leider zu viel. Zu viel Drama und zu viel Utopisches. Wirklich berührt hat es mich dann leider auch nicht mehr.
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Abgebrochen

 

Im April abgebrochenWo das Dunkel schläft

 

Seit ewigen Zeiten habe ich im April auch mal wieder ein Buch abgebrochen. Wie ich bereits erwähnt habe, bin ich aus Jugendbüchern wohl „rausgewachsen“. Aus dem Grund habe ich jetzt auch den finalen Band der Raven-Reihe an die Seite gelegt. Zuerst komme ich überhaupt nicht mehr in die Geschichte und dann interessiert es mich auch nicht mehr so sehr.
Nach ein paar Seiten habe ich schon gemerkt, wie ich die Lust daran verloren habe und deswegen werde ich es jetzt auch sein lassen. Wenn mir etwas nicht (mehr) gefällt, werden die Bücher abgebrochen und dann im Rückblick vorgestellt. Wer weiß? Vielleicht greife ich ja doch noch mal danach, weil die Neugier, wie die Reihe endet zu groß ist. Momentan tendiere ich aber eher dazu, dass ich mich von wem Spoilern lasse. So kann ich mir die Geschichte sparen. 😉 Also haut raus: Habt ihr die Reihe gelesen? Wie geht es aus? 😀

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Wie ich schon erwähnt habe, ist einer neuer Level Gereiztheit erreicht. Da bin ich nicht stolz drauf, lässt sich in der derzeitigen Situation aber leider nicht vermeiden. Jedenfalls nicht 24/7. Ich habe im April einen Beitrag dazu verfasst, wie es dementsprechend bei uns aussieht, bzw. was ich für Gedanken dazu habe und wie wir durch diese Zeit kommen.
Unsere Tage sehen nicht sehr abwechslungsreich aus. Am Anfang hatte ich noch total viele Ideen, was ich mit Mini machen könnte, wenn wir jetzt so unfassbar viel Zeit gemeinsam haben. Doch irgendwann wurde ihm das zu langweilig und ich musste immer mehr Ideen entwickeln. Habe diverses aus dem Internet, ansonsten wäre ich wirklich aufgeschmissen gewesen.
Glücklicherweise liest mein Mini genauso gerne, wie seine Eltern. So haben wir was das betrifft ein paar neue Bücher einziehen lassen, die er allesamt sehr gerne anschaut. Und natürlich ist auch hin und wieder der Fernseher an. Anders geht es nicht.

 

Kochen wird niemals meine Lieblingsbeschäftigung

Ich habe noch nie gerne gekocht. Das wird sich auch nicht ändern! Nur jetzt muss ich wirklich regelmäßig in der Küche stehen und ich hasse es! 🙄 Eigentlich haben wir es immer so gemacht, dass mein Mann und ich uns entweder abends abgewechselt haben, oder wir zusammen kochten. Mini aß immer in der Krippe, so musste ich auch nicht dann und dann das Essen auf dem Tisch stehen haben. Jetzt ist es so, dass ich alle zwei Tage gleich so viel frisch koche, dass es für zwei Tage reicht. Ich habe mich im April extra mal hingesetzt und meine ganzen Rezeptehefte archiviert, so dass mir auch nicht die Ideen ausgehen und wir wirklich Abwechslung haben. Es ist schon ein schönes Gefühl, wenn es dann jedem schmeckt, was man zubereitet hat, aber mich nervt es so tierisch. Erst das Geschnippel, dann muss es erst kochen, boa, echt. Ich backe lieber. Das macht mir viel mehr Spaß.

 

Ein bisschen Normalität

Da wir glücklicherweise ja nicht die totale Ausgangssperre haben, haben wir uns im April schon des Öfteren aufgemacht und einen Bach, hier ganz in der Nähe, besucht. Mini liebt es, darin rumzulaufen und Steine hinein zu schmeißen. Er schaut hinterher zwar aus, wie ein kleiner Matschmann, aber das ist es uns wert. Mein Mann und Mini toben sich dort richtig aus und ich genieße es, den beiden zuzuschauen. Manchmal lege ich mich ans Ufer, genieße das Plätschern des Wassers, das Zwitschern der Vögel und lese.

Das ist einfach herrlich und bringt mir ein bisschen die Normalität zurück. Es hilft mir, Kraft zu tanken für die nächsten Tage. Wir sind meist zu dritt bei diesem Bach, weil ich mich momentan nicht dazu in der Lage fühle, es alleine zu machen. Ich habe viel zu viel Angst davor, dass etwas passieren könnte. Egal ob Mini, oder mir oder dem Mucki. Ich möchte einfach nichts riskieren, was viele aber nicht zu verstehen scheinen…

 

Altes Hobby erneut entdeckt

Schon bevor wir die Bestimmungen zur Kontaktbeschränkung hatten, haben mein Mann und ich ein altes Hobby neu für uns entdeckt, das wir auch im April ausgeführt haben. Wir sitzen manchmal abends einfach nur total still am Tisch und malen. Malen nach Zahlen entspannt mich total und bringt mich runter. Zudem finde ich es so interessant zu sehen, wie sich das Bild immer weiter entwickelt. Wie die Formen und Farben etwas Lebendiges erschaffen.

Im April gemalt, Malen nach Zahlen

Ich muss zugeben, dass ich am Anfang etwas genervt war. Zuerst habe ich das Bild mit dem Tiger gemalt und habe mit der Eins angefangen. Das hat mich aber echt ein bisschen aggressiv gemacht, weil die Farbe so wahnsinnig viele kleine Felder beinhaltete, dass ich nicht das Gefühl hatte voranzukommen. Schließlich hat mir mein Mann den Tipp gegeben, es erst mit den großen Feldern zu versuchen und anschließend die anderen auszumalen. Das hat auch super funktioniert. Als letztes hatte ich das Schwarz am Wickel. Und am Ende war, bzw. bin ich sehr begeistert vom Ergebnis.
Der Bär war mein zweites Motiv. Es ist etwas völlig anderes, als mein eigentlicher Geschmack. Selbst mein Mann war überrascht. Und jetzt? Jetzt werde ich in der nächsten Zeit mit zwei Elefanten anfangen. Das ist ein viel helleres Bild, was ich gerade irgendwie brauche. 😉

 

Lass die Leute reden

Bla, bla, bla. Kennt ihr das? Ich habe manchmal das Gefühl, nein eigentlich bin ich mir sogar ziemlich sicher, dass der Eine über den Anderen redet, ohne ihn, oder die Hintergründe überhaupt zu kennen. Ich hasse es einen Stempel aufgedrückt zu bekommen, „weil es den Anschein hat, dass…“. Da wird sich seine Meinung gebildet und diese steht dann. Ob sie nun wahr ist, oder nicht, sei mal dahin gestellt. Ich hasse sowas! Man kann in niemanden reinschauen. Man sieht vielleicht in ein lachendes Gesicht und hat keine Ahnung, dass die Person gerade verzweifelt, weil sie eine wirklich schlechte Nachricht erhalten hat. Niemand weiß, mit welchen Dämonen ein anderer zu kämpfen hat, also sollte man doch einfach mal so tolerant und empathisch sein und die Klappe halten, wenn man sich nicht sicher sein kann, oder?! Das Thema wühlt mich so auf, dass ich in den nächsten Tagen wohl einen Beitrag dazu verfassen werde.

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Wie war euer April?
Habt ihr viel gelesen, und/oder etwas anderes Schönes erlebt?

 

 

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