Rückblick September

Posted on 9. Oktober 2018 by Dörte

Im September war einiges los. Dies führte auch dazu, dass ich nicht allzu oft zum Lesen gekommen bin. Glücklicherweise waren die Bücher, die ich gelesen habe, bis auf eine Ausnahme aber allesamt richtig gut, bzw. konnten mich gut unterhalten. Besonders gefreut hatte ich mich auf eine Neuerscheinung: „Gemina“. Mein Mann war so lieb und hat es mir am ET mitgebracht, so dass ich es zeitnah lesen konnte. Ich war mega gespannt auf den weiteren Verlauf und ich wurde auch nicht enttäuscht. Jetzt wartet noch die Rezension darauf geschrieben zu werden. Damit tue ich mich in der letzten Zeit aber ein bisschen schwer …
Was unsere Familienzeit angeht, war diese im September leider eher rar gesät. Mein Mann musste viel arbeiten und war dementsprechend spät zu Hause. Glücklicherweise ist dies aber die absolute Ausnahme und wird sich im Oktober ändern. Ich sage es euch ganz ehrlich: Der letzte Monat war wirklich, wirklich anstrengend.

 

Vier Bücher habe ich im letzten Monat gelesen. Alles in allem kann ich mich nicht wirklich über deren Inhalt beschweren. Ich habe bemerkt, wie sich mein Geschmack verändert hat. Schon im August hatte ich nicht so richtig Lust auf meine Bücher auf dem SuB, eben weil sie mich nicht mehr so sehr interessierten, wie zu der Zeit, als ich sie gekauft habe. Dies führte ja, wie ihr wisst dazu, dass ich rigoros aussortiert habe. Im September hat es nun erneut ein paar Ausgaben erwischt. Ich möchte einfach keine Bücher mehr hier ungelesen liegen haben, die ich wohl sowieso nie lesen werde. Wozu? Zudem fehlt mir auch einfach der Platz.

 

Die bösen Rezensionen

Ein leidiges Thema sind auch meine ausstehenden Rezensionen. Auf der einen Seite nehme ich mir hin und wieder bewusst die Freiheit und lese die Geschichten einfach nur. Ohne dabei irgendetwas zum Markieren dabei zu haben. Ab und zu ändert sich beim Lesen aber meine Meinung und ich finde irgendetwas besonders gut, oder besonders schlecht, so dass ich mir denke, ich möchte es doch rezensieren, weil ich euch einfach daran teilhaben lassen möchte, oder weil ich mit euch darüber sprechen möchte, weil das Buch zum Beispiel polarisiert, oder es mich total berührt hat. Wisst ihr, was das Ende vom Lied ist? Ich habe zig Fotos gemacht, die grobe Rezension schon vorbereitet, also alle Daten und die Bilder eingefügt und dann? Dann landet es in den Entwürfen und verschwindet irgendwann. Einzig der Buchstapel neben meinem Laptop, den Mini gerne mal umstößt, erinnert mich irgendwann dran, dass da ja noch etwas gewesen ist. *seufz* Mal schauen, ob und wann ich das mal wieder in den Griff kriege.
In den Entwüfen schlummert übrigens auch noch ein „Book Misery“, denn ich vor vier Wochen oder so geschrieben habe. Oh Mann, ich muss mich echt ein bisschen organisieren. 😉

 

 

Gelesen:

 

Langweilig und emotionslos | Ein guter Zeitvertreib
Nichts ist gut. Ohne dich.

 

„Nichts ist gut. Ohne dich.“ fand ich zu übertrieben und viel zu vorhersehbar. Ich hatte mir darunter was anderes vorgestellt und war enttäuscht. Emotionen blieben mir ebenso fern, wie ein gewisse Spannung. Letztendlich war ich froh, als ich es gelesen hatte.
„Save me“ habe ich in nullkommanichts durchgelesen. Ich muss sagen, dass es jetzt nicht wirklich etwas Besonderes war, aber trotzdem habe ich einen gewissen Sog verspürt. Möchte ich die Reihe weiterlesen? Ich denke schon!

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Absolut gelungen
Werden noch rezensiert
 

Ich bin ein Fan von Brittainy C. Cherry. Zuerst war ich ja schon von „Wie die Luft zum Atmen“ total begeistert. Und jetzt folgte „Wie die Stille unter Wasser“. Eigentlich wollte ich erst zum zweiten Band der Reihe greifen, da dies aber nicht vorrätig war, habe ich mir kurzerhand den dritten und den vierten Band gekauft. „Wie die Stille unter Wasser“ hat mich zutiefst berührt und mich ebenfalls zum Weinen gebracht. Ich wurde bei diesem Buch so von meinen Gefühlen übermannt, dass ich einfach nicht anders konnte.
„Gemina“ war ebenso top, wie schon „Illuminae“. Allerdings muss ich gestehen, dass ich den Auftakt der Reihe noch einen ticken stärker fand. Dies ist aber bestimmt auch der Außergewöhnlichkeit des Buches geschuldet, die beim zweiten Band nicht mehr in dem Sinne „Besonders“ war. Ich bin sehr gespannt, wie die Trilogie nach diesem außerordentlich gemeinen Cliffhanger enden wird.

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Der September war für mich mega anstrengend, das kann ich euch sagen. Hier wurde mal aus der Reihe gearbeitet, dort ist irgendwas anderes passiert was dazu führte, dass ich doch nicht so konnte, wie ich wollte, etc. Dies zog sich wie ein roter Faden durch den gesamten Monat. Ich bin gerne Mama und ich bin gerne Ehefrau. Meine beiden Männer gehen mir über alles. Dennoch brauche ich auch mal ein bisschen Zeit für mich. Ich möchte mal mehr als nur zwei Seiten am Stück lesen können, in einer Geschichte versinken, ohne dass ich die Ohren gespitzt haben muss, falls der Mini wieder irgendwas im Kinderzimmer zerstört. 😉 Ein Vollbad nehmen können und vielleicht auch einfach mal eine halbe Stunde auf dem Sofa liegen und gar nichts machen. Bin ich deswegen schlecht? Nein! Wisst ihr, ich habe mir selbst das Ziel gesetzt, immer „perfekt“ sein zu wollen. Immer einen perfekten Haushalt zu haben. Immer perfekt auszuschauen.

 

Aber warum und für wen denn bitte?

Gerade der letzte Monat hat mich gelehrt, das es absolut keine Schande ist, auch mal Schwäche zu zeigen. Dass ich auch mal sagen kann: „Och nee, ich mache die Wäsche jetzt nicht, sondern morgen, denn ich brauche mal eine Pause.“ Und dann wird sich eben hingelegt, wenn der kleine Mann schläft und mal fünfe gerade sein gelassen. Mir ist es schon immer wichtig gewesen, dass es pikobello aufgeräumt ist, das wird sich auch nicht ändern, aber hin und wieder liegt dann eben auch mal etwas rum, was man auch später noch wegräumen kann. Diese kleine Auszeiten sind mir wichtig und diese muss ich mir einfach auch mal gönnen, sonst funktioniere ich nicht mehr.
So erging es mir im September. Ich habe viel geweint, habe mich schlapp und müde gefühlt. Erst nachdem ich es mir selbst endlich mal gestattet habe die Füße einen Moment hochzulegen, ging es mir Stück für Stück besser.

 

Minis Meilensteine

Mein Muckelchen hat im September so wahnsinnig viel gelernt und uns total überrascht. Zuerst hat er sich plötzlich an seinen Spielkisten hochgezogen und stand vor uns. Mein Mann und ich waren völlig perplex, weil wir damit noch gar nicht gerechnet hatten. Heute ist es so, dass er wirklich jede Gelegenheit nutzt, um sich auf seine kleinen Füße zu stellen. Bedauerlicherweise ist die Unfallgefahr so auch total gestiegen. Da schaut man einmal kurz nicht hin und schon ist der Kleine hingefallen. Glücklicherweise landet er meist ganz sanft auf seiner Windel. Eher in den seltensten Fällen verletzt er sich ernsthaft.
Jetzt, wo er so oft steht, wird mir erst so richtig bewusst, wie groß unser Sonnenschein geworden ist. Natürlich bekomme ich das auch mit, wenn ich ihn anziehe, schließlich sind wir mittlerweile bei Größe 86/92 angelangt, aber ihn so vor sich stehen zu sehen, ist noch mal eine komplett andere Hausnummer.

 

Sitzen kann er jetzt auch!

Nach dem Stehen hat er sich plötzlich hingesetzt. Erst noch sehr unbeholfen. Er ist ständig zur Seite weggekippt, konnte sich noch nicht halten, aber irgendwann saß er in seinem Kinderzimmer vor mir und lachte mich an. Er freut sich immer so süß, wenn er wieder einmal etwas Neues gelernt hat und es ihm gelingt, es auszuführen. Mini macht so wahnsinnig viel. Er klettert sehr viel, vorzugsweise auf seiner Mama und seinem Papa und er lacht so herrlich. So aus tiefsten Herzen. Immer, wenn er lacht, springt mein Herz vor Glück. Ich bin so dankbar über dieses kleine Wunder, über diesen großen Schatz. Mein kleiner Mann ist ein Geschenk des Himmels und meine Liebe zu ihm ist so groß, dass ich es nicht in Worte fassen kann. Bald ist er schon ein Jahr alt. Bald ist er ein Kleinkind. Mein Baby wird groß. ♥ Krass, wie schnell das erste Jahr vorbeigegangen ist!

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Wie war euer September?
Habt ihr viel gelesen, und/oder etwas anderes Schönes erlebt?

 

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9 Comments

  • j125 9. Oktober 2018 at 18:01

    Hallo Dörte,

    so lang die (meisten) Bücher gut waren, ist weniger Lesezeit ja einigermaßen zu verschmerzen.
    Ich habe letztens im Buchladen vor „Illuminae“ gestanden, aber da ich da schon einige andere Bücher gekauft hatte, habe ich es dann nicht mitgenommen. Ich denke, ich werde es mir zu Weihnachten wünschen.

    Na immerhin hast du den „Book Misery“ schon geschrieben 😀 Ich habe einige Gedankensammelsurien, von denen nur die Überschriften existieren oder maximal ein paar Stichpunkte. Ich bekomm es nicht hin, die mal auszuformulieren, obwohl ich ja massig Zeit hätte. Den Samstag oder Sonntag will ich mal intensiv dem Blog widmen.

    Brittainy C. Cherry habe ich mittlerweile auch mal auf der Wunschliste. Irgendwie ging die Reihe immer an mir vorbei.

    Ich finde es absolut richtig, dass du dir auch mal eine Auszeit gönnst und ein bisschen Zeit ohne den Kleinen brauchst. Du bist schließlich keine Maschine und wenn es dir nicht gut geht, wie sollst du dann voll für deinen Sohn da sein können?

    Insofern genieß die kleinen Inseln im Oktober ♥
    Julia

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    • Dörte 10. Oktober 2018 at 12:34

      Hallo Liebes,
      also mit „Illuminae“ kannst du echt absolut nichts falsch machen. Ich feier das Buch und die Reihe ja echt extrem. Dabei habe ich das Buch echt lange auf meinem SuB gehabt. Warum? Keine Ahnung. 😉 Letztendlich habe ich es bereut, es so lange nicht gelesen zu haben. Ich bin gespannt, ob du die Reihe auch so feiern wirst, wie ich.
      *lach* Ja, zumindest habe ich den „Book Misery“ schon geschrieben. 😉 Dazu ist auch noch eine Rezension fertig und zig angefangen. Ich habe das Grundgerüst meist schon fertig, und könnte dann quasi nachdem das Buch beendet ist, gleich anfangen drauflos zu schreiben. Könnte… 😉 Ach ich weiß auch nicht. Rezensionen flutschen momentan irgendwie nicht so und mit der Lesezeit ist es momentan noch schlechter bestellt. Mein Mini hat sich erkältet und wird gerade in der Krippe eingewöhnt. Das alles zusammen macht ihn momentan natürlich extrem anhänglich. Da ist nichts mit er beschäftigt sich mal eine halbe Stunde selbst und die Mama liest. Aber das ist auch in Ordnung. Ich weiß noch, wenn ich krank war, dann wollte ich auch nur zu meiner Mama. 🙂 Und es ist ein mega schönes Gefühl, wenn er zum kuscheln angekrochen kommt und mir in den Arm fällt. Da sehe ich es dann mit der wenigen Lese-, und Blogzeit nicht so eng. 🙂
      Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn ich mir vornehme: Dann und dann machst du Blogarbeit, dass ich genau zu diesem Zeitpunkt dann aber keine Lust habe. Und wenn man keine Lust hat, sollte man es vertagen. Ich drücke dir die Daumen, dass es bei dir anders ist und du Zeit findest, dich der Blogarbeit zu widmen und du dann auch Lust drauf hast.
      Sehen wir uns eigentlich auf der Messe? Würde mich freuen. 🙂
      Die Bücher von Brittainy C. Cherry berühren alle total. Hast du dir alle auf deine WuLi gesetzt, oder nur auserwählte?
      Danke für deine lieben Worte! Wenn ich das anspreche, also mit der Zeit für mich, dann werde ich tatsächlich ab und zu mal komisch angeschaut. Viele können nicht verstehen, das man auch noch ein eigenständiger Mensch, eine eigenständige Frau ist, selbst, wenn man Mutter ist. Ich liebe meinen Sohn über alles, ja, das tue ich und das wird sich auch niemals ändern, aber diese kleinen Inseln, die sind mir heilig und die werde ich mir nicht nehmen lassen. Klar gibt es auch da Ausnahmen. So wie gerade, wenn es ihm nicht so gut geht, zum Beispiel, aber ansonsten bin ich sehr dankbar, wenn ich mal die Zeit habe, meinen Blog zu bearbeiten, mit Freunden unterwegs zu sein, oder zu lesen. Mein Mann und ich teilen das gut auf. 🙂
      So, jetzt schaue ich mal, ob mein Spatz noch ein bisschen weiter schläft, damit ich mich mit „Grenzgänger“ auf den Balkon flätzen kann. 😉 In den letzten Tagen ist er immer genau dann aufgewacht, wenn ich raus gehen wollte. 😉 Der riecht das bestimmt. 😉
      Hab einen schönen Tag, Liebes.
      Dörte

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      • j125 10. Oktober 2018 at 19:38

        Mit Rezensionen tue ich mich mittlerweile auch oft schwer. Aber momentan lese ich ja wieder sehr viele Reihen hintereinander und daher rezensiere ich sowieso weniger, weil ich mir nur ein paar Notizen über die einzelnen Bände mache.

        Gute Besserung für den Kleinen. Erkältung ist ziemlich doof. Aber das wird wohl durch die Krippe noch ein paar Mal vorkommen.

        Ich werde mich auch nicht zur Blogarbeit zwingen, wenn ich so gar keine Lust habe. Aber so ein bisschen Disziplin schadet da ja auch nicht. Sonst werde ich das nie machen.

        Nein, ich werde nicht zur fahren. Ich war 2010 mal dort und da war das ja noch nicht so, dass Instagrammer und YouTuber und Blogger und so weiter da waren (jedenfalls nicht so sehr) und trotzdem war es mir schon viel zu voll und zu anstrengend. Damit kann ich nicht so gut umgehen. Ich möchte gern mal nach Leipzig, weil ich die Stadt sehr schön finde und das was ich vom Messegelände gesehen habe, auch nett war. Aber Frankfurt kann ich mir derzeit nicht vorstellen, auch wenn man ja niemals nie sagen soll 😉

        Das ist eine gute Frage. Ich glaube, nur den ersten. Ich setze mir selten komplette Reihen auf die Wunschliste, weil die eh schon voll genug ist. Wenn ich da ganze Reihen draufpacke, verliere ich komplett den Überblick.

        Als hörte mit der Geburt deines Sohnes Dörte auf zu existieren. So ein Blödsinn. Du hast auch Bedürfnisse und wie gesagt, ich glaube nicht, dass man die Bedürfnisse seines Kindes dauerhaft befriedigen kann, wenn man seine eigenen unter den Tisch fallen lässt. Und: wenn die Männer sich diese Inseln gönnen, finden das die meisten nicht komisch. Das geht dann in Ordnung. Das finde ich auch ziemlich daneben.

        Haha 😀 Mama, wie kannst du ohne mich in die Sonne gehen?

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        • Dörte 20. Oktober 2018 at 8:47

          Hallo Liebes,
          die Erkältung haben wir (beide) zum Glück jetzt hinter uns gelassen. 🙂 Ich fürchte, du hast Recht: Das wird jetzt in der Krippe tatsächlich noch häufiger vorkommen. :/
          Schade, dass du nicht in Frankfurt warst. 🙁 Ich kann das gut verstehen. Bin ein paar Schritte durch die Halle gegangen und war schon bedient. Manche Leute mit ihren Koffern… Das war echt nervig. Und dann diese Menschenmasse. Wir haben uns dazu entschlossen, das nächste Mal wieder nur zu den „Fachtagen“ zu fahren. Das ist um einiges angenehmer. 🙂 Vielleicht sehen wir uns ja in Leipzig?
          *lach* Manchmal kommt es mir so vor, als würden manche das echt denken, dass ich mit der Geburt aufgehört habe zu existieren. Natürlich stelle ich die Bedürfnisse meines Sohnes über meine eigenen, aber wenn dieser schläft, oder sich gerade mit seinem Spielzeug beschäftigt, dann kümmere ich mich um meine. Ich habe es in der ersten Zeit und darüber hinaus bemerkt, dass ich mich so zurückgezogen hatte, das ich irgendwann echt genervt war. Ich habe nicht mehr gelesen, keine Serien geschaut, nicht mehr geschlafen, etc. Und das man dann nicht mehr funktioniert ist ja klar. Und ja, am Anfang ist das so, das ist mir bewusst, aber nach einer Zeit kann und sollte man schon wieder schauen, sich auch mal etwas Gutes zu tun. 🙂
          Hab ein schönes Wochenende.
          Alles Liebe
          Dörte

          Reply
  • Diana 14. Oktober 2018 at 22:48

    Hallo Dörte,
    Gemina steht auch in meinem Regal und möchte gelesen werden und jetzt habe ich so richtig Lust dazu bekommen. Ich hoffe ich komme die nächste Zeit dazu. 😉
    Das mit der Auszeit nehmen kenne ich. Ich nehme mir auch nicht immer eine Auszeit, denn es will ja noch aufgeräumt werden, die Wäsche gemacht werden oder anderes und dann hetzt man durch das Haus und fühlt sich überfordert. Ich mache es aber seit neustem wie du und sage mir bewusst, ich mache bestimmte Dinge erst später und ruhe mich erst ein wenig aus. Und mir geht es damit auch viel besser. 🙂
    Ich weiß noch genau wie das erst Jahr mit meinem Krümel war und ich kann eure Freude über euren kleinen Schatz verstehen. Ich weiß, das hört ihr sicher öfters, aber genießt die Zeit. 😀
    Liebe Grüße
    Diana von lese-welle.de

    Reply
    • Dörte 18. Oktober 2018 at 12:51

      Liebe Diana,
      ich bin mir sicher, wenn du einmal mit „Gemina“ angefangen hast, hörst du nicht mehr damit auf. 🙂 Es ist genau so rasant, wie sein Vorgänger. 🙂
      Du beschreibst es total, wie ich mich gefühlt habe: Man macht dies und jenes und letztendlich kommt man eben doch nicht zu seiner Auszeit. Das geht vielleicht heute und auch morgen, aber wenn man sich nicht wirklich Auszeiten nimmt, kann man irgendwann nicht mehr. Aus diesem Grund handhabe ich es jetzt ebenfalls so, dass ich eben auch einfach mal blogge, oder lese, oder was weiß ich macht.
      *lach* Ja, du hast vollkommen Recht: Ich höre das echt sehr oft mit dem „Genießt die Zeit.“ Als Mini frisch geschlüpft war, hat mich das total genervt. Man ist schlaflos, fühlt sich fertig und auch ein Stück überfordert und dann? Dann bekommt man zu hören, man soll die Zeit genießen. What the f***? *lach* Ich konnte mit dieser Aussage so überhaupt gar nichts anfangen. Jetzt schaut es allerdings anders aus. Ich genieße es total, wenn er zum Kuscheln ankommt, und/oder mir einen Kuss aufdrückt. Bald ist er schon ein Jahr alt und weißt du, was ich mich frage? Ich frage mich, wo das letzte Jahr nur abgeblieben ist. Es ist der Wahnsinn, wie schnell er groß wird.
      Alles Liebe und liebe Grüße
      Dörte

      Reply
      • Diana 19. Oktober 2018 at 20:17

        Oh ja, das Gefühl kenne ich nur zu gut. Mein Krümel ist jetzt schon drei Jahre alt und erzählt mir so viele Dinge. Ich frage mich auch so oft wo denn das Baby hin ist. 😀
        Alles Liebe
        Diana

        Reply
        • Dörte 20. Oktober 2018 at 8:37

          Liebe Diana,
          schon drei Jahre? Oh Mann und ich „jammer“ hier rum, weil mein Kleiner ein Jahr alt wird. 😉 Eine Freundin von mir hat einen zehn Jahre alten Sohn, die meinte letztens zu mir: „Warte es ab. Du kannst gar nicht so schnell schauen und schwupps, ist er eingeschult.“ Ich habe sie daraufhin böse angeschaut und gesagt, dass ich das nicht hören möchte. 😉
          Hab ein schönes Wochenende.
          Alles Liebe
          Dörte

          Reply
          • Diana 20. Oktober 2018 at 20:18

            Haha, ja ich halte mir bei diesen Dingen auch immer die Ohren zu. 😉
            Mein Mann meinte letztens auch in zwei Jahren müssen wir den kleinen Mann schon für die Schule anmelden. Ich wäre am liebsten laut schreiend aus dem Zimmer gelaufen. 😀
            Liebe Grüße

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