(Book) Stories #1/17
Was ist eigentlich gerade so los?

Posted on 26. August 2017 by Dörte

Oh Mann, ist es schon wieder lange her, seit ich das letzte Mal etwas geschrieben habe. Zumindest online am Rechner. Rezensionen habe ich in den letzten Tagen, bzw. Wochen, schon mit der Hand vorgeschrieben, damit ich auch ja nichts vergesse. Es war ungewohnt und nervig, das gebe ich zu, ließ sich aber leider nicht vermeiden. *seufz*

Ich möchte vorweg nehmen, dass ich euch nicht versprechen kann, ich bin wieder so richtig da. Meine Gesundheit gleicht einer Achterbahnfahrt. Mal denke ich, ich bin über den Berg und auf dem Wege der Besserung, aber dann kommt doch wieder ein Rückfall und ich weine einfach nur noch vor Schmerzen, weil ich mich überhaupt nicht mehr bewegen kann. Was es damit auf sich hat, und was für eine Odyssee ich schon hinter mir habe, werde ich euch später noch berichten. Zu allererst bringe ich euch erstmal auf den neuesten Stand, was ansonsten in den letzten Wochen noch so bei mir passiert ist.

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Hochzeit

Lange habe ich darüber gesprochen, noch länger haben wir sie geplant: Unsere Hochzeit. Ich hatte echt totale Angst, dass irgendwas schief geht, dass ich nicht so lange sitzen kann, weil ich eben so angeschlagen bin und vor allem habe ich mich davor gefürchtet, dass sich unsere Gäste langweilen. Ich finde es immer schrecklich auf einer Feier zu sein und dann ist die Stimmung nicht gut, niemand tanzt, keiner beachtet einen und man ist letztendlich froh, wenn man es überstanden hat. Das wollte ich bei unserer Hochzeit auf keinen Fall.

 

Der schönste Tag in meinem/unserem Leben

Was soll ich sagen? So war es auch nicht. 🙂 Es lief alles hervorragend. Ich war zwar ein totales Nervenbündel und habe zu meinem Bruderherz kurz bevor wir bei der Kirche waren gesagt, er soll bitte wieder umdrehen, aber natürlich war dies nur meiner Aufregung geschuldet. Natürlich wollte ich meinem Mann auch kirchlich das Ja-Wort geben.

An der Kirche angekommen wurde ich von meinen bezaubernden Brautjungfern empfangen. Sie führten mich und nahmen mir ein bisschen die Aufregung. Sie gingen versetzt zuerst in die Kirche, gefolgt von meinem Bruderherz und mir. Schon als die ersten Takte des Einzugliedes (Westlife-Beautiful in white) erklangen wusste ich, dass irgendwas nicht stimmte. Ich erkannte die Melodie nämlich gar nicht wieder. Als ich endlich auf dem Gang stand und meinen Mann sah, sah ich ebenfalls, warum die Musik so anders war: Unsere Freunde spielten den Song live in der Kirche und sangen natürlich auch den Text. Ich hatte eine Gänsehaut! In dem Moment blendete ich irgendwie alles aus. Ich sah nur meinen Mann, der ein paar Tränen verdrückte und ansonsten überhaupt nichts. Glück pur!
Die Predigt war super. Total emotional, offen und ehrlich. Ich bin sehr froh, dass uns unsere Pastorin die Predigt ausgedruckt und mitgegeben hat, so haben wir sie immer zur Hand, wenn wir mal wieder in Erinnerungen schwelgen wollen.

 

Viele Überraschungen

Was das Programm angeht, wussten wir überhaupt nicht, was uns erwarten würde. Da haben unsere Freunde echt ganze Arbeit geleistet. Niemand hat sich verplappert und alles lief sehr, sehr gut. Es gab eine Hochzeitszeitung, Spiele, aber in Maßen und nicht in Massen und es wurde unfassbar viel getanzt. Es hat so unglaublich viel Spaß gemacht. War aber gleichzeitig auch sehr emotional. ♥
Abends merkte ich so langsam die Müdigkeit durchsickern. Auf der einen Seite wollte ich unbedingt schlafen, aber auf der anderen Seite wollte ich auf keinen Fall, dass der Tag endet. Letztendlich gehen aber auch die schönsten Tage zu Ende. So auch der 14. Juli. Es war mit Abstand der schönste Tag unseres Lebens und wir sind unserer Familie und unseren Freunden unglaublich dankbar, dass sie dazu beigetragen haben!

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Schwangerschaft

Es läuft alles absolut hervorragend. 🙂 Nachdem es erst ein kleines Hin und Her gab, was das Geschlecht unserer Bauchzwergs angeht, hat sich meine Ärztin jetzt darauf festgelegt, dass wir einen kleinen Jungen bekommen. Sie meinte, sie verwettet ihren Hund drauf. Nun, da bin ich ja mal gespannt. 😉
Der Winzling macht sich jetzt auch eifrig bemerkbar und weiß schon jetzt genau, was er mag und was er nicht mag. Wenn ich auf der linken Seite liege, bekomme ich kräftige Tritte ab, bis ich mich anders hinlege. Dann ist er zufrieden und schläft weiter. 🙂 Das CTG mag er auch nicht sonderlich. Er tritt grundsätzlich gegen die Kontakte, oder wie sich das auch immer nennen mag.

Ich bin schon total im Nestbautrieb. Habe zig Maschinen Babywäsche gewaschen und kann es kaum noch abwarten, bis das Kinderzimmer endlich komplett fertig ist. Mein Mann wird die Wandgestaltung wieder übernehmen. Er kann so gut zeichnen, da war es für ihn selbstverständlich, dass er Bilder an die Wand malt. Er ist sowieso total aus dem Häuschen. Besonders, als unser kleiner Mann beim letzten Ultraschall herzhaft gegähnt hat. Das war so unfassbar süß. Mein Schatz danach mitten auf der Straße: „Oh mein Gott, er hat gegähnt. Hast du das gesehen? Das war so süß!“ Er hat sich gar nicht mehr eingekriegt und mitten auf der Straße meinen Bauch geküsst und mit unserem Sohn gesprochen. Was bei mir dabei emotional abgeht, kann ich euch gar nicht sagen, das muss man echt erlebt haben. 🙂 Wir sind mega glücklich und freuen uns schon sehr auf den kleinen Zwerg, der laut Berechnungen wohl ein Riesenbaby werden wird —> ganz der Papa. 😉

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Der Grund allen Übels:

Nachdem es mir also eigentlich so gut geht und ich nur Positives zu berichten habe, warum habe ich dann überhaupt eine Pause einlegen müssen?!
Der Grund dafür ging schon im März los. Dort zog ich mir nämlich nach der Leipziger Buchmesse einen Muskelfaserriss zu. Durch die Schwangerschaft habe ich keinerlei Schmerztabletten genommen und bin sogar noch arbeiten gegangen. Dadurch habe ich eine unbewusste Schonhaltung eingenommen, was meinem Rücken so überhaupt nicht gut getan hat. Nach ein paar Wochen fing es dann an, dass ich nach einer längeren Zeit Sitzen Schmerzen im Oberschenkel und im Po hatte. Aber da denkt man sich natürlich nichts weiter. Dass bereits zu diesem Zeitpunkt die Odyssee angefangen hatte, konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen.

 

Tatütata

Im Juni ging es dann so richtig bergab. Verdacht auf Bandscheibenvorfall. Mit Krankenwagen in die Uniklinik. Was passierte? „Hier haben Sie Paracetamol. Mehr können wir nicht für Sie tun.“ Okay?! Ich hatte Schmerzen. Übelst Schmerzen und die geben mir nur Paracetamol. Da hätte ich auch Smarties essen können. Einen Tag hielt ich es noch irgendwie aus, bis mich mein Mann schließlich erneut ins Krankenhaus fuhr. Ich konnte nicht mehr sitzen, nicht mehr stehen. Das Liegen fiel mir schwer und von den Schmerzen will ich gar nicht anfangen. Da kümmerte sich endlich ein Arzt um mich. Er setzte sich mit „Embryotox“ in Verbindung und stellte einen Plan für mich zurecht. Wichtig sei es, mich schmerzfrei zu bekommen, damit es auch dem Winzling gut geht. Dieser bekommt von dem Stress nämlich auch einiges mit. Nachdem ich selbst auch noch mal bei der Charité in Berlin angerufen hatte und auch diese mir versicherten, dass ich die Schmerzmittel ruhig nehmen kann, OHNE, dass es sich auf mein Baby auswirkt, habe ich sie schließlich (dennoch mit Bauchweh) genommen. Gerade einmal zwei Tage und dann ging es mir schon sehr viel besser.
Es folgte eine Achterbahnfahrt, die wohl noch nicht zu Ende ist. Es gab Tage, da habe ich Nächtelang geweint, weil ich es vor Schmerzen nicht ausgehalten habe, aber auch Tage, da konnte ich mich zumindest schmerzfrei bewegen. An Sitzen war allerdings immer noch nicht zu denken.

 

Wir können Ihnen nicht helfen!

Wenn man nicht sitzen kann, kann man viele Tätigkeiten überhaupt nicht ausüben. Sich mal eine Stunde hinsetzen und malen? Fehlanzeige! Mal in die Stadt fahren, Freunde besuchen? Nope! Lesen und Bloggen? Wie? Es war schrecklich, das kann ich euch sagen. Insbesondere, weil ich zig Ärzte aufgesucht habe und alle mir weis machen wollten, dass sie mir nicht helfen können. Die haben mich noch nicht mal untersucht. Ich betrat das Sprechzimmer, der Arzt sah meinen Babybauch und schon ging es los: „Was soll ich machen?“ Woher soll ich das wissen? Er ist doch der Arzt!
Es war zermürbend, das kann ich euch sagen. Ich habe mich im Stich gelassen gefühlt und nur noch geweint. Natürlich habe ich auch keine Schmerzmittel mehr genommen. Hallo? Das Risiko war/ist mir einfach viel zu groß!
Das Einzige, was mir in dieser Zeit geholfen hat ist, wie sehr sich mein Mann um mich gekümmert und mich unterstützt hat. Ich konnte ja nichts machen. Bin auf ihn angewiesen gewesen. Selbst mal wohin fahren ging nicht. Außerdem hat mich jeder Tritt vom Baby darin bestärkt, dass ich das Richtige tue. Das ich es zurecht aushalte. Dass der Bauchzwerg wichtiger ist als meine Schmerzen und das ich es schaffen kann. Ganz egal, dass ich stellenweise schon depressiv geworden bin. Ganz egal, dass mir augenscheinlich niemand helfen konnte, oder wollte.

 

Bandscheibe, oder Piriformis?

Irgendwann wurde sich dann vom Verdacht des Bandscheibenvorfalls verabschiedet und es hieß „Piriformis Syndrom“. Dann wurde ich darauf „behandelt“. Krankengymnastik ist mit Bauch allerdings nicht so leicht und auch die Physios packen nicht so an, als wenn man nicht schwanger ist. So richtig geholfen hat also auch das nicht. Meine letzte Hoffnung? Osteopathie! Und Leute, was soll ich euch sagen? Das hat dann auch endlich geholfen. Ich bin humpelnd in die Praxis rein und normal wieder raus gelaufen. Das ISG ist blockiert und dadurch hat auch der Piriformis Muskel etwas abbekommen. Endlich mal eine Diagnose, mit der ich was anfangen konnte. Das war der erste Tag, an dem ich mich verstanden gefühlt habe. Die erste Person, die mir wirklich geholfen hat und das trotz Schwangerschaft.

 

Wieder mobil 🙂

Letzte Woche hatte ich dann schließlich noch einen Termin bei einer meiner Hebammen, die mich so richtig durchgeknetet hat. Die gesamte rechte Seite, Po abwärts ist total verspannt. Die Muskeln sind verklebt und verursachen deswegen diese Schmerzen. Aber da muss man erstmal drauf kommen! Nachdem sie sich den Muskeln angenommen hatte und mein Mann mir jetzt jeden Abend die Stellen massiert, geht es jetzt schon seit ein paar Tagen viel, viel besser. Ich bin diese Woche das erste Mal seit acht(!) Wochen Auto gefahren. Dieses Freiheitsgefühl war unbeschreiblich. Und wie ihr seht, sitze ich jetzt auch wieder am Rechner und schreibe diesen Beitrag, muss allerdings zugeben, dass ich es jetzt auch merke, denn das ist ja nicht innerhalb von ein paar Minuten geschrieben. 😉
Ich bin allerdings sehr zuversichtlich, dass es jetzt wirklich nur noch bergauf geht und sich die Achterbahnfahrt jetzt endlich mal dem Ende zuneigt. Ich finde, es ist Zeit.

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Planung

Ich habe ja schon gesagt, dass ich die Rezensionen der gelesenen Bücher schon handschriftlich abgetippt habe. Es sind einige geworden, da ich in den letzten Tagen wirklich einiges nachgeholt habe. Immer, wenn es mir einigermaßen gut ging, habe ich die Gunst der Stunde genutzt und irgendwas gemacht. Schließlich konnte ich ja nicht wissen, wie lange diese gute Phase anhalten würde. 😉
Ich muss die gesamten Rezensionen allerdings noch abtippen, was erst in den nächsten Tagen geschehen wird. Nachdem ich jetzt so lange Schmerzen gehabt habe, möchte ich es nicht gleich übertreiben und einen Rückfall riskieren. Alles schön langsam und in Maßen. Dann wird das schon.
Genauso werde ich es jetzt auch mit dem Bloggen handhaben. Vielleicht wird es noch eine Weile dauern, bis sich wieder eine Regelmäßigkeit eingestellt hat, vielleicht geht es schon recht schnell wieder normal weiter. Vielleicht bekomme ich aber auch einen Rückfall und muss erneut eine Pause einlegen. Ich mache mir da überhaupt keinen Stress, sondern genieße es einfach, wenn es klappen sollte irgendwas zu schreiben.

 

Danke!!!

Lasst euch gesagt sein, dass es mir gut getan hat, euren Zuspruch zu hören. Es hat mir geholfen zu wissen, dass ich jederzeit wieder willkommen bin und dass ihr Verständnis dafür habt, dass ich gerade nicht so kann, wie ich will.

 

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14 Comments

  • Bettina von The Passion of Books 26. August 2017 at 19:18

    Hi Kitty,

    ich weiß gerade gar nicht wo ich anfangen soll. Also erst mal gute Besserung, dass es dir ganz schnell wieder ganz gut geht. Dann herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit! Und auch Glückwunsch zur Schwangerschaft. Ich drück dir die Daumen, dass du die restliche Schwangerschaft möglichst schmerzfrei verbringen kannst.

    LG
    Bettina

    Reply
    • Kitty 27. August 2017 at 10:11

      Vielen Dank, liebe Bettina. 🙂
      Bislang schaut es sehr danach aus, dass ich wirklich das Schlimmste überstanden habe. Diese neu gewonnene Bewegungsfreiheit ist echt toll. 🙂
      Hab einen schönen Tag.
      Alles Liebe
      Kitty ♥

      Reply
  • Nadine Reich 26. August 2017 at 20:59

    Hallöchen Liebes 🙂

    Ich bin so froh, dass es dir langsam wieder besser geht! Ich dachte erst, dass du wegen der Hochzeit so abwesend bist, aber jetzt zu lesen, dass es dir so schlecht ging tut mir einfach nur leid. Dabei sollte doch gerade diese Phase etwas ganz besonders schönes sein :/ Ich kann nur sagen, dass ich dir gute Besserung wünsche und hoffe, dass es jetzt nur noch bergauf geht.
    Die Details zu der Hochzeit und eurem (wahrscheinlich) kleinen Jungen sind jedenfalls absilut herzerwärmend und ich gönne euch dieses Glück von Herzen 🙂 Du scheinst wirklich glücklich zu sein und ich freue mich unheimlich für dich! Außerdem möchte ich dir auch hier nochmal meine besten Glückwünsche dalassen und natürlich weiterhin alles Gute für die Zukunft!
    Ich freue mich schon auf deine nächsten Beiträge ^-^
    Allerliebste Grüße,
    Nadine♥

    Reply
    • Kitty 27. August 2017 at 10:18

      Nein Liebes, an der Hochzeit hat es nicht so sehr gelegen, wenngleich das auch ein Grund war, zumindest Anfang Juli. Der wirkliche Grund sind echt die Schmerzen. Ich hab überhaupt keine Position außer Stehen und Gehen gefunden, in der ich es einigermaßen ausgehalten habe. Und im Gehen und Stehen bloggen ist etwas schwierig. 😉 Aber wer mich kennt weiß, dass ich positiv denke (wenngleich mir das in den letzten Wochen echt ab und zu mal abhanden gekommen ist).
      Danke für deine lieben Worte. ♥ Ja, ich bin in der Tat sehr, sehr glücklich. Es hat sich irgendwie alles gefügt und das in so kurzer Zeit.
      Ich wünsche jedem, der mir am Herzen liegt, also auch dir :), genauso viel Glück. :*
      Drück dich :*

      Reply
  • j125 27. August 2017 at 13:17

    Hallo Kitty,

    du machst auch immer Sachen 😉
    Erstmal wünsche ich dir auch hier noch alles Gute zur Hochzeit ♥ Es freut mich zu lesen, dass ihr so einen tollen Tag hattet. Ich finde das auch immer schön, wenn man etwas in der Hand hat zum erinnern. Ob es nun die Predigt ist oder auch die Hochzeitszeitung.

    Wir haben für meine Tante zu ihrem 50. Geburtstags eine Bildzeitung gemacht. War auch klasse. Von meiner Mama und meiner anderen Tante kamen Bilder und Ideen, ich habe die Artikel geschrieben und mein Bruder hat das Layout gemacht.

    Ja und was soll man zu dem Gesundheitsdrama noch sagen? Meinen Respekt dafür, dass du nicht an die Decke gegangen bist. Ich bin ja an sich nicht so der aktive Mensch, aber vermutlich hätte selbst ich nen Lagerkoller bekommen. Aber lassen wir das. Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du keinen Rückfall hast und die Zeit bis das Baby kommt noch ein bisschen nutzen kannst 😉

    Ich hab dich jedenfalls schmerzlich vermisst und freue mich sehr, wieder ab und an von dir zu lesen.

    Hab noch einen schönen Sonntag ♥
    J.

    Reply
    • Kitty 29. August 2017 at 14:05

      Danke dir, Liebes. ♥
      Die Idee mit der Bild-Zeitung gefällt mir auch richtig gut. Auf sowas muss man erstmal kommen. Und wie ihr das umgesetzt hat ist auch total klasse. Ein totales Familienprojekt. 🙂
      Ganz ehrlich? Ich bin mehr als einmal an die Decke gegangen, aber es nutzte ja nichts. So total aktiv bin ich auch nicht. Allerdings ist es schon toll die Option zu haben, das Haus zu verlassen, wann man möchte und vor allen Dingen dies auch alleine tun zu können. Das war echt nicht leicht.
      Danke schön! Momentan schaut es echt ganz danach aus, als hätte ich es überstanden. Klar: Hier und da zwickt es noch, aber das schiebe ich jetzt wirklich auf die Schwangerschaft. Die Schmerzen sind fast nicht erwähnenswert und völlig okay.
      Dein vorletzter Satz hat mich tatsächlich gerührt. Hab ein bisschen Pipi in den Augen. DANKE! :*
      Alles Liebe und einen festen Drücker.
      Kitty ♥

      Reply
  • Nicole Wagner 28. August 2017 at 18:47

    Ich freue mich für dich/euch total! 💜.

    Die Schmerzen klingen grauenhaft. Hoffentlich hast du das jetzt wirklich im Griff.

    Liebe Grüße
    Nicole

    Reply
    • Kitty 29. August 2017 at 14:06

      Dankeschön. ♥
      Ja das waren sie auch, aber so wie es aussieht, habe ich es jetzt tatsächlich im Griff. 🙂
      Alles Liebe
      Kitty ♥

      Reply
  • Katja Wolke 29. August 2017 at 15:20

    Hallo Kitty,
    oh man da musstest du schmerztechnisch wirklich super viel Leid ertragen, was ich mir wahrscheinlich nur annähernd vorstellen kann. Aber einfach diese Ungewissheit und das Nicht-Verstanden-Werden. Aber ich freue mich total, dass es dir langsam wieder besser geht und du sogar diesen Beitrag schreiben konntest!
    Alles Gute nochmal zur Hochzeit und zur Schwangerschaft. Es ist schön zu hören, dass es dir diesbezüglich echt gut geht 🙂
    Und wenn es dir dann wieder richtig gut geht, treffen wir uns auf jeden Fall mal auf einen Kaffee oder so 🙂

    Liebe Grüße,
    Katja 🙂

    Reply
    • Kitty 30. August 2017 at 8:09

      Danke dir, meine Liebe. ♥
      Ja stimmt schon, es war echt nicht leicht, aber umso schöner ist es jetzt irgendwie für mich. 🙂 Die kleinen Zipperlein, die ich jetzt noch mit mir rumschleppe sind echt nicht der Rede wert und absolut erträglich. Zum Glück scheine ich das Schlimmste endlich hinter mir zu haben. Und am Ende werde ich ja auch sozusagen die "Belohnung" für alles in den Armen halten. Da bin ich doch gerne bereit noch ein bisschen auszuhalten. 😉 ♥
      Kaffee klingt gut! Wie der Zufall es will, bin ich am Montag in der Stadt. Zeit? Lust?
      Alles Liebe
      Kitty ♥

      Reply
  • Vivi 29. August 2017 at 19:01

    Hallo meine Liebe Kitty,
    ich habe den Beitrag schon bei der Arbeit gelesen, aber da wollte ich mich nicht bei Blogger einloggen.
    Ich freue mich sehr, dass wir ca. zeitgleich wiederkommen! Ich habe das Bloggen vermisst – und das, obwohl ich tatsächlich immer unmotiviert bin, einen Post zu schreiben. Einen Post nicht schreiben zu können – vor Schmerzen – muss richtig kacke sein. Und der Post ist da ja wohl das kleinste Problem.

    Du bist eine starke Frau mit einem tollen Mann und meisterst das alles wunderbar, du setzt immer deinen kleinen Mann an erste Stelle, auch wenn du darunter leidest. Meinen Respekt dafür!

    Ich hoffe wirklich, dass du jetzt wieder aktiver sein kannst und somit deinem Hobby wieder viel Zeit zuwenden kannst ♥

    Liebste Grüße!

    Reply
    • Kitty 30. August 2017 at 8:13

      Hallo Liebes! 🙂
      Es ist soooo toll, dass du wieder da bist!!!
      Das kannst du laut sagen: Unbedingt schreiben zu wollen, es aber nicht zu können, ist echt Mist.
      Vielen Dank für deine lieben Worte! Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich in der Zeit nicht immer so stark war und mir demnach auch überhaupt nicht so vorkam, aber zum Glück hat sich das jetzt ja wohl hoffentlich erledigt und ich kann glücklich und hoffnungsvoll in die Zukunft gucken.
      Ich hoffe sehr, dass wir beide uns jetzt wieder öfter lesen. Ich werde auf jeden Fall gleich mal bei dir vorbeischauen. 🙂
      Alles Liebe
      Kitty ♥

      Reply
    • Vivi 31. August 2017 at 17:48

      Danke ♥♥♥
      Ach was, du warst stark. Es gibt ganz andere Menschen, die hätten aufgegeben, hätten genommen was geht um die Schmerzen zu verdrängen (ohne auf das Baby zu achten), hätten sich nicht in einer schmerzfreien Minute hingesetzt und die Rezensionen auf Papier geschrieben. Du kannst stolz auf dich sein!!

      Ich hoffe sehr, dass wir jetzt wieder öfter voneinander lesen, während meiner "No blogging" Zeit habe ich viel zu sehr den Kontakt zu einigen wunderbaren Menschen verloren!

      Ich freue mich, endlich wieder zu bloggen und andere Blogs zu lesen, also wirst du mich gezwungenermaßen jetzt wieder öfter lesen 🙂
      Liebste Grüße!

      Reply
    • Kitty 1. September 2017 at 10:51

      Naja, also es ist ja nicht so, dass ich so gar nichts genommen habe. Ohne ging nicht. Allerdings habe ich mich da immer abgesichert, damit dem Bauchzwerg auch ja nichts passieren kann. Das stand an erster Stelle und das wird ab jetzt auch immer an erster Stelle stehen.

      Ich hoffe auch sehr, dass wir jetzt wieder mehr voneinander lesen werden. Hab dich echt vermisst! 🙂
      Deinen letzten Satz empfinde ich jetzt mal nicht als Warnung, sondern als tolle Ankündigung. 😉 ♥
      *Drück dich*

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