(Book) Stories #3/16
Trauer, Zerrissenheit, Blogpause

Posted on 8. Oktober 2016 by Dörte

ich werde in diesem Beitrag nichts beschönigen, kein Blatt vor den Mund nehmen und ich werde ihn hinterher auch nicht nochmal lesen, also falls ihr irgendwelche Fehler finden solltet, dann nehmt es mir bitte nicht übel.
Ich habe eine Weile darüber nachgedacht, ob ich möchte, dass ihr erfahrt, was uns passiert ist, warum wir gerade tief durch die Hölle gehen. Dieser Beitrag zeigt, dass ich es tun werde. Es wird ein sehr persönlicher Beitrag, der tief in meine Seele blicken lässt. Ich werde aufschreiben, wie wir unseren Sohn in der 18. Schwangerschaftswoche verloren haben.

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Manche von euch kennen vielleicht das riesen Glücksgefühl, welches einen packt, wenn man in der Schwangerschaft über die ersten 12 Wochen hinaus ist. Ab diesem Zeitpunkt kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen, heißt es, da sich schon alles entwickelt hat, was das Krümelchen zum Leben braucht. Jetzt heißt es „nur noch“ wachsen und gedeihen. Nach der 12. SSW hatte ich ein ungutes Gefühl und habe bei der Untersuchung um einen Ultraschall gebeten. Ich wollte einfach sicher sein, dass mit unserem Krümel alles okay ist, und ich endlich ein bisschen ruhiger werde. Ist hier alles gut, ist die kritische Zeit schließlich überstanden. Ich war sehr angespannt als ich den Ultraschall bekommen habe, wurde aber gleich ruhig, als ich das Herzchen gesehen und unser Baby hab zappeln sehen. An dem Tag habe ich auch zum ersten Mal den Herzschlag gehört. Es war ein magisches Gefühl. Ich hätte niemals gedacht, dass man in so einem frühen Stadium einen so kleinen Menschen schon so abgöttisch lieben kann.

 

Nicht immer wird geschallt

Leider war bei diesem Schall der werdende Papa nicht mit von der Partie, dies sollte erst wieder beim nächsten der Fall sein. Doch bis zu diesem zogen natürlich noch mal vier Wochen ins Land. Und eigentlich wäre ich da auch gar nicht dran gewesen, denn Schalle gibt es von der Kasse nur drei Stück in einer Schwangerschaft. Andere, die nicht aufgrund von Beschwerden gemacht werden, muss die Patientin selbst bezahlen. Da ich den Frauenarzt gewechselt habe, war mir allerdings klar, dass diese beim ersten Termin aber garantiert nachschauen würde, um sich ein Bild über den aktuellen Verlauf zu machen.

Bis dahin kauften wir ein paar neutrale Babysachen, haben viel in einem Schwangerschaftsbuch gelesen. Ich führte mein Babytagebuch sehr gewissenhaft und zusätzlich habe ich sogar noch eine Fotoapp entdeckt, in der man die Schwangerschaft ziemlich gut mit Bildern dokumentieren kann. Jeden Abend hat mir mein Schatz meinen Bauch mit „Mama-Creme“ eingerieben, um Streifen vorzubeugen und zu diesem Zeitpunkt hat er auch mit Krümel gesprochen. Immer. Sehr oft auch zwischendurch. Wir sind so voller Liebe gewesen. Voller Hoffnung. Haben es hinausposaunt. Er hat meine Launen ertragen und sich rührend um uns gekümmert.

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Am Mittwoch war ich schon mega angespannt und aufgeregt, aber da es mir körperlich gut ging, ich die normalen Zipperlein hatte, wie Mutterbandschmerzen, etc. habe ich nicht wirklich Angst gehabt vor der Untersuchung. Im Gegenteil: Ich habe mich sehr gefreut und war so aufgeregt, weil man in der 18. Woche das Geschlecht schon mit ziemlicher Sicherheit feststellen kann. Und ich wollte natürlich unseren Krümel unbedingt endlich wiedersehen. So vier Wochen können echt verdammt lang sein, das könnt ihr mir glauben. Ich wollte die Ärztin noch fragen, ob ich die neue Wohnung mit streichen kann, oder ob das gefährlich ist, wegen der Dämpfe und außerdem wollte ich auch fragen, ob sie mir sagen kann, was es mit meinen Rückenschmerzen auf sich hat. Diese waren die letzten drei Wochen nämlich sehr standhaft.

 

Die schreckliche Nachricht

Am nächsten morgen saßen wir also im Sprechzimmer und ich war so nervös und habe mich so auf Krümel gefreut, dass ich mir das Ultraschallgerät am Liebsten gleich selbst genommen und nachgeschaut hätte. Aber das machte die Ärztin. Sie schaute sich erst alles drumherum an, ob dort alles okay ist. Glückllicherweise war es das. Aber da ich das nicht bezweifelt hatte, war ich völlig entspannt.
Doch dann wurde sie ruhiger. Stellte hier was am Gerät ein und dort. Sagte, ich soll mich nicht erschrecken, und stupste ziemlich heftig mit dem Ultraschallkopf auf meinem Bauch rum. Zu dieser Zeit hörte ich schon meinen eigenen Herzschlag und auch mein Freund wurde ganz blass um die Nase. Ich sah keinen Herzschlag und auch keinerlei Bewegungen. Was war nur los? Ich bekam Panik und fing an zu weinen. Meine Ärztin sagte, sie denkt manchmal sieht sie was, aber dann auch wieder nicht. Wir sollten ins Krankenhaus fahren. Gesagt, getan. Wir waren natürlich auf der Station für Gynäkologie, die direkt über der Entbindungsstation liegt. Wir hörten Babygeschrei, es fuhren Neugeborene an uns vorbei und wir saßen da, so voller Schmerz, aber noch mit einem Funken Hoffnung, der uns irgendwie einigermaßen aufrecht gehalten hat.

 

Ich starb innerlich

Die Ärztin, die bei mir den Ultraschall durchführt, musste allerdings die Diagnose meiner Ärztin bestätigen. Unser Kind ist in mir gestorben und zwar wohl schon in der 14./15. SSW. Hatte es etwa was mit meinen Rückenschmerzen zu tun gehabt? Es war ein Schock! Ich fühlte mich, als würde man mir den Boden unter den Füßen wegreißen. Ab da weiß ich nicht mehr so wirklich viel, was sie zu mir gesagt hat, nur, dass sie unfassbar lieb gewesen ist. Alle in dem Krankenhaus waren einfach super.
Ich wurde noch am gleichen Tag aufgenommen. Im Einzelzimmer stellten sie für meinen Freund noch ein Bett rein, damit wir zusammen sein konnten. Ich weiß nicht, was ich ohne ihn gemacht hätte.
Ich bekam Wehen auslösende Zäpfchen, denn es ist ja noch nicht schlimm genug, mit der eigentlichen Situation zurecht kommen zu müssen, nein, man muss sein Kind nach der 12. Woche auch noch auf natürlichem Weg zur Welt bringen. Also mit Blasensprung, Wehen und allem pipapo.

 

Albtraum

Es waren viele Freunde bei uns, die uns zur Seite standen, uns ablenkten, aber auch mit uns weinten. Ich fühle mich so hilflos meinen Freund so zerbrochen zu sehen, ihm aber nicht helfen zu können. Es war schrecklich!
Um halb eins in der Nacht hatte ich den Blasensprung und dann folgten auch schon ziemlich schnell die Wehen. Ich hatte keinerlei Ahnung, was auf mich zukommen würde und wollte unseren Sohn auch gar nicht gehen lassen. Ich wollte ihn „behalten“, wollte ihn austragen. Er sollte doch erst im März zur Welt kommen. Groß und gesund und munter und wunderschön. Ich dachte mir, dass ich bevor ich klingelte und Bescheid geben würde, dass es wohl losgeht, doch erst noch einmal aufs Klo gehen sollte. Nicht eine richtige Toilette, sondern ein „umfunktionierter“ Stuhl. Schon als ich drauf saß wusste ich, dass ich in dieser Situation unser Kind auf die Welt bringen würde. Ich spürte ihn. Es war 1:08. Nicht nur er verließ mich in dieser Nacht, sondern auch ein großes Stück meines Herzens. Ich weinte und weinte und weinte und konnte nicht mehr aufhören. Ich konnte ihn mir aber auch nicht ansehen. Die Schwester kam, nachdem ich klingelte. Auch die Ärztin. Mein Freund tröstete mich, stützte mich. Eine Hebamme machte unser Kind zurecht und brachte es uns. Ob wir es sehen wollen, fragte sie uns. Ja, wir wollten. Und dann lag er vor uns. So klein und so zerbrechlich. Mit einer kleinen Stupsnase, winzigen Ohren und klitzekleinen Fingerchen. Wir sahen sofort, dass wir einen Sohn hatten. Er war schon in diesem frühen Stadium einfach vollkommen. Wir streichelten seinen Kopf und weinten. Aber der Schmerz saß einfach viel zu tief, als dass wir ihn mit einem Mal hätten rausweinen können. Wir entschieden uns, ihm „seinen“ Namen zu geben: Ilias. Übersetzt bedeutet dies „Sonnenkind“. Er ist also nicht nur ein Sternen-, sondern ebenfalls unser Sonnenkind. ♥

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Nachdem ich das erste traumatische Erlebnis hinter mir hatte, folgte das Zweite: Ich musste in den OP. Hatte ich zuvor noch mehr Angst vor der Geburt, als vor der Operation gehabt, änderte sich dies sogleich. Ich zitterte am ganzen Körper und hatte so eine Angst vor dem „Danach“. Es sollte nur so zehn bis fünfzehn Minuten dauern, zog sich dann aber doch über eine halbe, dreiviertel Stunde. Zum Glück lag ich in Vollnarkose und bekam davon nichts mit. Im Aufwachraum saß schon mein Schatz neben mir. Ich begriff gar nicht, was passiert war. Für einen einzigen Tag war es einfach viel zu viel, was passiert ist. Ich befand mich in einer Wattewolke, konnte gar nichts begreifen.
Zurück auf dem Zimmer waren wir glaub ich gegen drei. Dort wollte ich unseren Sohn noch einmal sehen. Mich richtig verabschieden. Ich fühlte eine Leere in mir. Als wäre ich dort, wo Ilias gewesen ist einfach ausgehöhlt worden, was ja prinzipiell stimmt, allerdings geht dieses Gefühl weit tiefer, als ich es jetzt beschreiben kann.

 

Ilias ♥

Sie brachten Ilias in einer kleinen, orangen Kiste. Er lag auf Tüchern, hatte einen Schmetterling am Kopfende und ein Stoffherz neben sich liegen. Er war zugedeckt, sein Ärmchen unter seinem Kopf. Mir ging die ganze Zeit durch meinen Kopf, wie wunderschön er ist. Und wie wunderschön er erst gewesen wäre, würde Gott uns nicht hassen. Das Risiko nach der 12. SSW noch einen Abort zu haben, liegt nämlich nur bei einem Prozent…
Ewig habe ich ihn angestarrt, auf meinen Finger geküsst und ihn damit dann über die Stirn gestreichelt. Gern hätte ich ihn auf den Arm genommen. Ich konnte mich nicht trennen, war aber so fertig und so müde, so ausgelaugt. Ich wollte, dass es vorbei ist, aber auch, dass es nicht so vorbei ist, wie es gelaufen ist. Es ist einfach alles nur schrecklich!
Wir haben Fotos von unserem Sohn bekommen. Sie sind wunderschön. Zudem haben wir auch eine Karte, die wie eine kleine Geburtsurkunde gestaltet wurde, bekommen. Einen kleinen Stein in Herzform und genau dasselbe Kissen, welches Ilias auch in seinem Kasten liegen hat.

Unser kleiner Sonnenschein musste leider viel zu früh von uns gehen. Wir durften  ihn nicht mal richtig kennenlernen. -.- So ein Erlebnis wünsche ich wirklich niemandem!

Ilias, Sternenkind, du wirst immer ein Teil von uns bleiben. Wir werden dich niemals vergessen! Wir lieben dich, kleiner Mann! Sehr!

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Wir versuchen jetzt irgendwie klar zu kommen. Dass wir dabei nicht alleine sind, gibt uns Kraft und gerade davon brauchen wir gerade sehr, sehr viel. Keine Ahnung, wie es weitergeht, denn ich versuche gerade einfach nur die nächste Stunde, Minute, Sekunde irgendwie zu überleben, ohne völlig zu zerbrechen, ohne völlig den Verstand zu verlieren. Meine Augen kriege ich nicht mehr auf, so zugeschwollen sind sie. Ich begreife nicht, wie mein Herz weiterschlagen kann, wo das von Ilias doch auch einfach so aufgehört hat.

 

Ich fühle mich innerlich tot.

So kann man es ausdrücken. Es war alles so schön, wir waren so glücklich und jetzt kommt das. Was soll das? Hat es irgendeinen tieferen Sinn? Ist es mir einfach nicht vergönnt glücklich zu sein?! Ich bin wütend, traurig und könnte schreiben, weil es so weh tut und so ungerecht ist. Ich frage mich, was ich falsch gemacht habe?! Habe ich mich nicht genug auf ihn gefreut? Habe ich sonst irgendeinen Mist gemacht, was dazu führte, dass er einfach gestorben ist? Es ist so ein beschissenes Gefühl. Ich konnte ihn nicht beschützen. Was ist nur so unfassbar dolle schief gegangen?!
Ich möchte meinem Freund eine Stütze sein, bin dazu momentan aber überhaupt nicht fähig. Wir brauchen uns. Wir weinen zusammen, halten uns und versuchen mit dem Schmerz fertig zu werden, was leider sehr, sehr schwer ist.

 

Ich werde mich jetzt erstmal eine Weile zurück ziehen und hoffe auf euer Verständnis.

 

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13 Comments

  • Bettina von The Passion of Books 8. Oktober 2016 at 9:38

    Hey,

    erst mal möchte ich dir mein Beileid aussprechen. Ihr zwei habt wirklich schwere Tage hinter und wohl leider auch noch vor euch. Ich bewundere deinen Mut und deine Kraft dieses private und zugleich traumatische Ereignis hier mit uns zu teilen, ich weiß nicht ob ich in deiner Situation die Kraft hätte. Sowohl dir und deinem Freund wünsche ich alles nur erdenklich Gute und ganz viel Kraft diese Zeit zu überstehen und irgendwann wieder nach vorne blicken zu können. Ich bin in Gedanken bei euch!

    Alles Liebe
    Bettina

    Reply
  • Julia Lotz 8. Oktober 2016 at 9:48

    Liebe Kitty,

    ich habe deinen wunderschönen und tieftraurigen Post gerade mit einer Menge Tränen zu Ende gelesen und mir danach ziemlich lange überlegt, ob ich einen Kommentar schreiben soll. Irgendwie fühlt es sich in solchen Situationen komisch an, da man diese Funktion meistens nutzt, um jemandem zu sagen, wie toll man seine Rezension fand oder wie schön der Post war, den der Autor des Blogs soeben veröffentlicht hat.

    Ich muss mich dir einfach mitteilen. Denn ich finde es bewundernswert, dass du uns dies hier so offen mitteilst und dich nicht mit einem kleinen Post ohne Erklärung zurückziehst. Ich könnte diesen Schritt glaube ich nicht gehen, und ich bewundere dich wirklich sehr. Ich kann mir nicht ausmalen, wie weh dies den Eltern tun muss und was ihr beiden gerade durchmacht. Und doch schmerzt es auch mich, diese Worte zu lesen.

    Aber darüber möchte ich nicht reden sondern dir viele Wünsche in deine Blogpause mitgeben. Ich wünsche dir und deinem Freund viel Stärke und nur das Beste. Ich hoffe, ihr kommt gut aus dieser furchtbaren Phase heraus und nehmt das Beste daraus mit. Was ich aber vor allen Dingen hoffe und dir von Herzen wünsche ist, dass du es dennoch schaffst deinen kleinen Engel in Erinnerung zu behalten, um immer mit einem warmen Lächeln an ihn zu denken. ♥

    Ich wünsche euch alles Gute. Fühl dich bitte ganz fest gedrückt!

    Alles Liebe,
    Jule

    Reply
  • Martina 8. Oktober 2016 at 11:18

    Liebe Kitty,
    selbst Mutter einer Tochter habe ich noch immer Tränen in den Augen, nachdem ich gerade deine Post gelesen habe. Wie unendlich traurig!
    Auch ich finde es sehr stark von dir, dass du diese sehr persönliche Post hier veröffentlicht hast und wünsche euch Beiden sehr viel Kraft für die kommende Zeit!
    ich denke niemand ist hier böse, wenn du dich zurückziehst. Das Leben läuft nicht immer wie geplant und wir alle denken an dich und schicken dir einen ganz dicken "Umärmler".
    Martina

    Reply
  • TheReal Kaisu 8. Oktober 2016 at 15:11

    Liebe Kitty, Fühl dich einmal kräftig umarmt und durchgeknuddelt! Lass bitte den Kopf nicht hängen, nimm dir die Zeit die du brauchst und melde dich zurück, sobald es dir besser geht! 🙂

    Reply
  • Katja Koesterke 9. Oktober 2016 at 1:18

    Liebe Kitty

    Ich wünsche Dir und deinem Freund viel Kraft für die kommende Zeit. Ich weine hier auch ganz ergriffen von deinen verzweifeln und doch liebevollen Worten.
    Nimm dir all die Zeit der Trauer die nötig ist!

    Reply
  • Katja Koesterke 9. Oktober 2016 at 1:18

    Liebe Kitty

    Ich wünsche Dir und deinem Freund viel Kraft für die kommende Zeit. Ich weine hier auch ganz ergriffen von deinen verzweifeln und doch liebevollen Worten.
    Nimm dir all die Zeit der Trauer die nötig ist!

    Reply
  • Book-Cats 9. Oktober 2016 at 12:17

    Liebe Kitty,

    ich weiß gar nicht wirklich, was ich dazu sagen soll. Auch wenn ich dich persönlich nicht kenne, gehen mir deine Zeilen und dein Schmerz ziemlich nahe. Ich wünsche dir und deinem Liebsten ganz viel Kraft für die kommende Zeit und alles erdenklich Gute für die Zukunft! Fühl dich gedrückt.

    Reply
  • Conny M. 9. Oktober 2016 at 17:52

    Liebe Kitty,

    ich weiß gar nicht wie du es überhaupt noch schaffst so stark zu sein. Mir fehlen auch die Worte um mein tiefes Mitgefühl auszudrücken, auch wenn ich dich/euch gar nicht wirklich kenne. Ich wünsche euch einfach die Kraft weiterzumachen, Tag für Tag. Irgendwann lernt man wohl damit zu leben und bis dahin wünsche ich euch alle Kraft dieser Welt ♥

    Reply
  • Vivi 10. Oktober 2016 at 20:54

    Oh Gott.. Kitty, das tut mir so leid. Das muss so schrecklich sein… Vor ein paar Wochen haben wir noch geschrieben, du warst so unglaublich glücklich – und jetzt das.. Wieso passiert sowas immer den guten Menschen? Scheiße, ich weiß gar nicht was ich sagen soll 🙁

    Reply
  • Ela 11. Oktober 2016 at 7:17

    Liebe Kitty,
    ich wünsche Dir und Deinem Partner von Herzen ganz viel Kraft und ganz liebe Menschen die Euch stützen und auffangen.
    Liebe Grüße
    Ela

    Reply
  • Conny 12. Oktober 2016 at 16:52

    Es tut mir soooo Leid, und trotzdem weiß ich, dass diese Worte einfach nichts ausdrücken können…. 🙁
    Ganz viel Kraft Euch Beiden und Mut nach vorne zu schauen.
    LG <3 Conny

    Reply
  • Krimine 21. Oktober 2016 at 22:02

    Liebe Kitty,
    mit Trauer im Herzen habe ich deine Zeilen gelesen und wünsche euch die Kraft, das zu überstehen und die Hoffnung, die ihr jetzt braucht.
    Liebe Grüße
    Thea

    Reply
  • Kitty 31. Oktober 2016 at 10:02

    @all: Vielen, vielen Dank für eure lieben Worte. Ich habe sie allesamt gelesen und bin total gerührt und dankbar, wie viele Menschen so hinter uns gestanden haben, bzw. stehen.
    Ihr seid einfach fantastisch! ♥♥♥ Fühlt euch alle fest von mir umarmt. ♥

    Reply

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