Book Misery #13

Posted on 22. Februar 2016 by Dörte

Sind Leseratten irgendwann verwöhnt, oder gar „satt“?

 

Das Thema, welches ich heute ansprechen werde, spukt mir schon ewig im Kopf herum. Ich stelle mir ziemlich oft, besonders in letzter Zeit, die Frage, ob ich vielleicht einfach schon zu viel gelesen habe und mich deshalb viele Bücher nicht mehr so ansprechen, wie sie es vielleicht noch vor ein paar Jahren getan hätten. Hätte ich vielleicht andere Vorbilder, ein anderes Lieblingsbuch gehabt, wenn ich Buch XY früher gelesen hätte? Vielleicht hätte es mich ja angesprochen? Mich berührt, geflashed, überzeugt, überrascht, etc.?
Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich versuche wirklich, Geschichten nicht mit anderen zu vergleichen, nur manchmal habe ich selbst bei meinem aktuellen Lesestoff das Gefühl, als hätte ich genau dasselbe irgendwo anders schon einmal gelesen. Außerdem bemerke ich auch, dass ich dennoch Vergleiche anstelle, obwohl diese gar nicht in meiner Absicht liegen.

 

Wir alle haben doch ein Lieblingsbuch,

das Buch, das Maß aller Dinge. Bei mir ist es, wie ihr vielleicht sogar schon wisst Zwei an einem Tag. Die Geschichte hat mich berührt, die Identifikation der Figuren fiel mir total leicht, und ich bin durch die Seiten nur so geflogen und habe viele dicke Tränen geweint. Dies kannte ich bis dato nicht, also dass ich so weinen muss. Das erste Buch, bei dem ich weinen musste war übrigens Erdbeermond, aber das lässt sich sicherlich nicht mit den Sturzbächen bei meinem Lieblingsbuch vergleichen.
Natürlich ist es nicht schön zu weinen, traurig zu sein, doch für mich war, bzw. ist es ein Zeichen, dass der Autor sein Werk versteht. Dass er weiß zu berühren, neue Welten zu erschaffen, eben seine Leser in seine Geschichte entführt. Und nachdem ich dieses Gefühl das erste Mal gespürt habe wollte ich es immer wieder. Ich bin nach solchen Geschichten süchtig geworden. Und nun? Nun hoffe ich mit jedem Buch, welches ich lese, erneut so mitgenommen zu werden, erneut dieses spezielle Gefühl zu haben. Ein Gefühl, welches nur Leseratten so richtig kennen.

 

Für immer nur das „Eine“?

Es gibt durchaus schon ein paar Exemplare, die es fast geschafft hätten mein Lieblingsbuch vom Thron zu stürzen, aber bei denen hat grundsätzlich immer irgendwas gefehlt, was ich gar nicht benennen kann. Die letzten Tage der Rabbit Hayes war ebenfalls eine Geschichte, die mich sogar weit mehr mitgenommen hat, als dies ein Buch je schaffte, aber ist es deshalb jetzt mein Liebling? Nein, ist es nicht. Warum nicht? Keine Ahnung! Was wäre, wenn es Rabbit vor Zwei an einem Tag gegeben hätte? Vielleicht hätte ich ja dann jetzt ein anderes Lieblingsbuch?! Vielleicht ist es einfach die Tatsache, dass Zwei an einem Tag das erste Buch war, das mich dieses „Gefühl“ hat spüren lassen und deswegen wird es wohl niemals nur mein zweitliebstes Buch werden.

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Dadurch, dass ich mich natürlich mehr in meinem Lieblingsgenres rumtreibe als in anderen ist es auch völlig klar, dass ich mittlerweile so einiges gelesen habe. Sei es, wie schon angesprochen, in der „Herzschmerz-Literatur“, oder auch bei den Thrillern. Je mehr man liest, umso mehr hat man gelesen, umso weniger kann man noch überrascht werden.
 

Kennt ihr das?

Es ist ja nicht nur bei Schnulzen so, dass es meist nach Schema F abläuft: Sie liebt ihn, er sie aber (vorerst) nicht, oder traut sich nicht, weil er eine so schwere Vergangenheit gehabt hat und damit jetzt nicht zurecht kommt, bzw. gar unfähig ist zu lieben – aber am Ende, natürlich nach vielen Umwegen, kriegen sie sich doch noch und alles ist gut. Eine Zeit lang war es auch noch so, dass grundsätzlich irgendwelche Dreiecksgeschichten in den Büchern eine riesige Rolle gespielt haben. Zu der Zeit habe ich wirklich das Gefühl gehabt: Kennst du eine, kennst du alle. Ich weiß, steinigt mich nicht, das ist zugegeben schon gemein, also solche Gedanken zu haben, aber so ging es mir wirklich. 🙁
Ich habe da grundsätzlich auf etwas gewartet, was die eine von der anderen Geschichte in irgendeiner Weise abheben lässt, zu etwas Besonderem macht. Mich hat irgendwann nichts mehr überrascht, da ich genau wusste, wie es enden würde. Ich konnte also schon genau erahnen, das es natürlich ein Happyend geben wird. Manchmal ist dieses Vorwissen nervig, aber manchmal schafft der Autor es hingegen doch noch, irgendetwas einzubauen, womit ich nicht gerechnet habe, vielleicht sogar etwas mich berührt. Sowas mag ich. 😉

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Bei Thrillern ist es sogar noch ausgeprägter. Absoluter Lieblingsthriller wird wohl für immer Die Blutlinie bleiben. Ja, es ist blutig und grausam, aber nicht nur das, sondern ich empfinde es auch als „speziell“. Bislang hat es noch niemand außer Cody Mcfadyen geschafft, mir eine solche Angst zu machen; mit Worten; mit einer fiktiven Geschichte. Dieses Buch ist für mich das Nonplusultra. An diesem werden, ob nun bewusst, oder unbewusst, andere bemessen.

Und hier, in diesem Genre ist es sogar noch schlimmer. Jedenfalls empfinde ich das so. Viele Geschichten, die total abgefeiert wurden, empfand ich als langweilig, weil einfach nichts passierte und, oh Graus, irgendwelche Liebesbeziehungen einen großen Teil des eigentlichen Plots übernommen hatten, womit ich ja so überhaupt nichts anfangen konnte.
Erst vor Kurzem habe ich so zwei Exemplare vor Augen gehabt, bei denen ich fast eingeschlafen wäre und das, obwohl sie in den Bewertungen im Grunde genommen sehr gut weggekommen sind.
Dies war der ausschlaggebende Punkt, warum ich mich letztendlich hingesetzt und angefangen habe diesen Beitrag zu schreiben, denn jetzt kommt die Frage, die mir so unter den Nägeln brennt:
 

Bin ich „verwöhnt“?

Kann mich nichts mehr schocken, nicht mehr viel beeindrucken, weil ich schon zu viel gelesen habe? Sind für mich einige Thriller eher mau, weil ich schon andere gelesen habe, die nach demselben Schema abgelaufen sind? Wie wäre es, wenn ich noch nicht so viel gelesen hätte? Wäre dann alles anders? Hätten mir die beiden Exemplare von oben dann vielleicht doch gefallen?
Warum müssen die Ermittler eigentlich immer „kaputt“ sein? Warum haben sie grundsätzlich irgendwelche Probleme, die entweder etwas mit der Familie, oder mit einem Erlebnis im Beruf zutun haben. (Vielleicht auch beides.) Wieso läuft es auch meist hier nach Schema F ab? Und warum werden momentan vermehrt so nervige Liebesgeschichten eingebaut?
Bei einigen Geschichten war mir sehr schnell klar, wie es enden würde. Es war vorhersehbar. Aber was, wenn es mein aller erster Thriller gewesen wäre? Hätte ich dann auch gewusst, wer der Mörder ist, oder im Dunkeln getappt?

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Ich versuche mal einen Vergleich zu machen: Jemand, der total gerne Pasta isst, isst eben auch sehr oft Pasta. Nur wenn dieser jeden Tag Spaghetti Bolognese vorgesetzt bekommt, würde er das auch nicht mehr als etwas Besonders empfinden, oder? Wenn in dieser Bolognese allerdings plötzlich ganz andere Gewürze drin enthalten sind, die den Geschmack anders, besser machen, ist dieser Jemand garantiert wieder Feuer und Flamme. Versteht ihr, was ich meine? Das Problem an diesem Vergleich ist allerdings: Bei einem Buch kennt man die Zutaten erst am Ende.

 

Mein Fazit?

Ich habe darüber nachgedacht, ob ich meine Lieblinge nicht einfach mal re-reade. Auf der einen Seite bin ich nämlich sehr gespannt, wie ich die Geschichten heute empfinde, aber auf der anderen Seite habe ich irgendwie auch Angst davor, dass ich damit den Zauber kaputt mache.
Außerdem werde ich mich jetzt wohl auch mal vermehrt in anderen Genres umschauen. Gerade kürzlich habe ich nämlich entdeckt, dass mir tatsächlich doch ein paar historische Elemente in einer Geschichte durchaus liegen und gefallen. Dennoch werde ich jetzt natürlich auf keinen Fall auf meine Schnulzen, oder Thriller verzichten. Denn wer weiß? Vielleicht gibt es irgendwo da draußen ja doch noch Bücher, welche meine Lieblinge vom Thron stürzen, da sie anders „gewürzt“ wurden?

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Wie seht ihr das?
Habt ihr auch manchmal das Gefühl, dass ihr das ein oder andere schon mal gelesen habt, obwohl es ein völlig neues Buch ist, welches ihr gerade in den Händen haltet?
Denkt ihr auch, dass ihr vielleicht ein anderes Lieblingsbuch hättet, wenn es zu einer anderen Zeit gelesen geworden wäre?
Oder liegt es vielleicht „nur“ daran, dass sich der Geschmack im Laufe der Zeit nun mal verändert?

 

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12 Comments

  • Anja 22. Februar 2016 at 10:06

    Hallo 🙂

    Oh ja. Ich kenne das nur zu gut. Ich hatte sogar schon einmal den Fall, dass ich zwei Bücher "gleichzeitig" gelesen habe und diese total ähnlich waren (vom Handlungsverlauf, von den Charakteren, es war echt ätzend). Ich musste eines weglegen und habe es monatelang nicht mehr angerührt.

    Ich lese deswegen unheimlich viele Genres, damit mir nicht langweilig wird und ich die Abwechslung habe, die ich brauche. Geschmäcker verändern sich, man wird (mit jedem Buch) reifer.

    Irgendwie versuche ich den Zufall (das Schicksal) zu akzeptieren, wann ich welches Buch lese und wie es sich aufgrund des Zeitpunktes auf mich auswirkt und welche ich liebe und welche eher mittelmäßig sind.

    Liebe Grüße
    Anja

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    • Kitty 28. Februar 2016 at 15:51

      Au backe, das ist ja echt heftig. Zwei Bücher parallel und beide ähnelten sich? Und da "Mecker" ich hier rum, weil ich mal das Gefühl habe, etwas zu kennen.
      Ich sollte meine Genres auch mal ein bisschen erweitern. Wie im Beitrag schon erwähnt, will ich mich jetzt auch mal mehr mit historischen Romanen auseinandersetzen. Mal schauen, ob mir das liegt. Ansonsten wechsel ich auch schon immer mal, damit ich nicht immer im selben Genre unterwegs bin, aber mittlerweile scheint das wohl nicht mehr auszureichen. 🙁
      Ich gehe auch davon aus, dass sich mein Geschmack mit der Zeit natürlich auch verändert hat. Mal schauen, wie ich die Bücher finde, wenn ich sie noch mal gelesen habe. 🙂
      GlG
      Kitty ♥

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  • WortGestalt 22. Februar 2016 at 12:32

    Ich werfe mal den Begriff "Mainstream" in den Raum. Einfach mal bei anderen, kleineren Verlagen schauen und schwups hat man weniger x-beliebige Geschichten. Und dass man sich über die Jahre weiterentwickelt, hoffe ich doch schwer, also ist es nur folgerichtig, dass man sich auch nach anderen Geschichten umschaut. Ich lese ja fast ausschließlich Krimis und Thriller und trotzdem weiß ich, dass ich beileibe noch nicht alles gelesen habe, also auch noch lange nicht alles schon mal gesehen habe. Man muss halt nur weiter greifen. Die großen Publikimsverlage bringen recht viele gleichartige Geschichten raus, auch mich langweilt das seit einiger Zeit, es ist immer das gleiche Rezept. Aber dann schaue ich eben genauer hin und probiere lieber mal die kleineren Verlage, da ist die Chance groß, die wirklich guten Geschichten zu finden. Krimi ist ja nicht gleich Krimi, Thriller ebenso. Und es gibt ja auch bei den großen Verlagen tolle Storys, aber ich denke, die Mischung macht viel aus, also bei mir gar nicht mal genreübergreifend, sondern eben bei den verschiedenen Verlagen.

    Und Lieblingsbücher sind für mich eigentlich Momentaufnahmen, ein Buch, das mich vor 8 Jahren in einer bestimmten Lebenssituation begeistert hat, erreicht mich vielleicht heute nicht mehr. Aber das ist nur logisch, ich war vor 8 Jahren auch ein anderer Mensch als ich es heute bin. Und in 8 Jahren werde ich mich hoffentlich auch wieder weiterentwickelt haben. Insofern und in Anbetracht unseres noch recht frischen Alters würde ich sagen, dass wir noch lange nicht alles gelesen haben, was es zu lesen gibt, und das meine ich nicht in Bezug auf die Menge, sondern auf die Vielfalt, die es gibt. 😀

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    • Kitty 28. Februar 2016 at 15:54

      Das ist ein sehr guter Tipp, den ich beherzigen werde, Liebes. ♥ Stimmt schon. Die "großen" Verlage haben da bestimmt ein Muster, welche Geschichten sie veröffentlichen und welche nicht. Da ist es klar, dass sie sich irgendwann ähneln. Warum bin ich da nicht von alleine drauf gekommen?!

      Weil es mich interessiert, ob Lieblingsbücher bei mir vielleicht auch nur Momentaufnahmen sind, werde ich die beiden jetzt einfach mal re-readen. Ich bin gespannt, was ich zu ihnen sagen werde, jetzt, nachdem so viele Jahre vergangen sind.
      *lach* Ich gehe davon aus, dass wir trotz unseren frischen Alters dennoch nicht in den Genuss eines jeden einzelnen Buches kommen werden. 🙁 Dafür gibt es leider, (oder "zum Glück?!) viel zu viele. 😉
      *drück dich*

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  • Favola 22. Februar 2016 at 20:50

    Hey Kitty
    Das mit dem Re-Read habe ich mich auch schon gefragt. Das beste Beispiel bei mir wären die Twilight Bücher von Stephenie Meyer. Die habe ich damals je in einer Nacht verschlungen. Könnten die mich heute auch noch so packen, nachdem ich sehr viele Bücher aus dem Genre gelesen habe? "Biss zum Morgengrauen" war damals nämlich Neuland für mich. Irgendwann werde ich die Bücher nochmals lesen ….
    "Die Blutlinie" habe ich übrigens damals so lange in der Badewanne gelesen bis das Wasser kalt war 😉
    lg Favola

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    • Kitty 28. Februar 2016 at 15:57

      Hallo Favola. 🙂
      Ich mochte die Twilight Bücher, allen voran das Erste, auch total gerne. Und wie bei dir, habe ich zu dem Zeitpunkt auch zum ersten Mal "mit Vampiren zutun gehabt". Das ist eigentlich echt ne Idee, die Bücher mal wieder zu lesen. Wobei ich mir zum heutigen Zeitpunkt nicht vorstellen kann, dass ich sie überhaupt noch mag. Warum ich darauf komme, kann ich dir nicht mal sagen. Ich glaube, ich setze sie trotzdem auch auf die Liste.
      *lach* Das kenne ich. Ich lese leidenschaftlich gerne die Fitzeks in der Badewanne und wenn das Wasser kalt wird, wird eben heißes nachgefüllt. 😉
      GlG
      Kitty ♥

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  • Mellis Buchleben 24. Februar 2016 at 13:44

    Huhu 🙂
    Also ich kann das zwar nachvollziehen, aber bei mir ist es nicht so 🙂
    Klar gibt es bestimmte Aspekte, die immer wieder in Büchern vorkommen wie Dreiecksgeschichten und Ermittler mit Problemen.
    Trotzdem finde ich sehr viele Geschichten toll. Ein absolutes Lieblingsbuch habe ich nicht. Ich vergleiche Bücher nicht ständig (auch nicht unbewusst), nur wenn ich von einem Autoren verschiedene Bücher lese.
    Mit dem Re-Readen ist das so eine Sache. Manches habe ich noch mal gelesen und fand es genauso toll wie beim ersten Mal Lesen. Aber vor manchen Re-Reads geht es mir wie dir: Da frage ich mich auch, ob mir das dann noch genauso gut gefällt.
    Erstmal ist mein SuB dran, dann möchte ich einige Re-Reads trotz allen Zweifeln versuchen.
    Ich lese alle Genre und hab deshalb sehr viel Abwechslung.
    Cody McFadyen kenne ich noch nicht. Ich glaube, das sollte ich mal auf meine Wunschliste schreiben 🙂
    Liebe Grüße Melli

    Reply
    • Kitty 28. Februar 2016 at 15:59

      Hach, da bin ich jetzt aber echt neidisch auf dich. Ich möchte auch nicht, dass es mir so geht. 🙁
      Manches mag ich auch gern, obwohl die Aspekte dieselben sind. Da schafft es der Autor dann noch etwas Überraschendes einzubauen, oder macht ansonsten irgendwas was mich dann doch noch überzeugt. Aber meist läuft es echt nach Schema F ab, jedenfalls geht es mir in letzter Zeit leider so.
      Au ja, wenn du gerne Thriller liest, dann solltest du dir McFadyen auf keinen Fall entgehen lassen. Die Bücher sind echt spitze! 🙂
      GlG
      Kitty ♥

      Reply
  • Aleshanee Tawariell 18. März 2016 at 7:12

    Hi!

    Jaaa, so ein bisschen kann ich es auch nachvollziehen. Mir geht es grade so in der Jugendbuchecke – da kommt mir alles schon sehr ähnlich vor, grade auch im Urban Fantasybereich. Da bin ich schon sehr am überlegen, ob ich ein Buch auf die Wunschliste packe, weil sich die Geschichten von der Idee her oft sehr gleichen.

    Das Re-Readen ist auch eine gute Idee, ich hab mir ja auch eine Re-Read Liste gemacht. Ich komme zwar kaum dazu, aber ich habs mir fest vorgenommen. Da bin ich auch schon sehr neugierig, wie mir die guten alten Bücher gefallen werden 🙂

    Ich hab deinen Beitrag heute mal bei meiner Stöberrunde verlinkt ^^

    Liebste Grüße, Aleshanee

    Reply
    • Kitty 20. März 2016 at 22:38

      Ich habe mir das Re-Readen eigentlich auch so fest vorgenommen, aber habe bisher echt nicht ein einziges gelesenes Buch zur Hand genommen, weil ich momentan irgendwie wie in einem Wahn meinen SuB abbaue (Der schon fast gar nicht mehr existent ist). Sollte ich dann nicht wieder "Amok-Kaufen" hoffe ich mal, dass ich dann endlich doch noch zu "Zwei an einem Tag" greifen werde. 😉
      Vielen Dank fürs Verlinken. 🙂
      GlG
      Kitty ♥

      Reply
  • LillySymphonie 20. März 2016 at 19:43

    Eine gute Frage, die du dir da stellst. So hab ich nie darüber nachgedacht. Aber es ist berechtigt. Ich habe zum Beispiel ein Buch auf dem SuB, was mich damals sehr angesprochen hat und heute hab ich nicht mehr so recht Lust es zu lesen.

    Cody McFadyen hab ich mir jetzt auch gekauft. Habe meiner Mutter das Hörbuch geschenkt und sie hat morgens Angst wenn sie es beim Autofahren hört xD

    Irgendwann möchte ich Harry Potter mal re-readen. Mal sehen wie es wird

    Grüße
    Lilly

    Reply
    • Kitty 20. März 2016 at 22:41

      Das kenne ich auch ziemlich gut: Ich habe mir letztes Jahr ein Buch gekauft, welches ich super interessant fand, aber bisher noch nicht gelesen habe. Und jetzt habe ich da irgendwie so überhaupt keine Lust mehr drauf. 🙁 Ich bin gerade sehr erleichtert, dass es augenscheinlich nicht nur mir so ergeht. 😉
      *lach* Echt? Au weia. Deine arme Mom. 🙂
      Die ersten Bände von Harry Potter habe ich tatsächlich mehrfach gelesen. Aber das war vor meiner Bloggerzeit und bevor ich wusste, dass es einen SuB gibt und ich auch einen bekommen werde. 😉
      GlG
      Kitty ♥

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